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Lauter Gereimnisse
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„Die Freude am Reim ist dem Menschen angeboren“, behauptet der Schriftsteller Hans Harbeck. Und sein Kollege Gerhart Herrmann Mostar meint: „ ... doch tieferes Interesse keimt, sofern sich hinten etwas reimt“. Stimmt das? Im Prinzip ja, auch wenn es der Verfasser von schwer verdaulicher Gedankenlyrik meist pfui finden. Manche vielleicht nicht zuletzt deshalb, weil sie’s selbst kaum könnten. Denn: Richtig reimen ist halt nicht halb so leicht, wie es im Ergebnis günstigenfalls aussieht.Einer der’s mit Sicherheit gut drauf hat, ist Helmut Seitz. In der Süddeutschen Zeitung beweist er das seit Jahrzehnten mit seiner wöchentlichen Reim-Glosse „Unser Vers darauf“. Weil ihm die Reimerei aber gar so viel Spaß macht, schreibt er auch für viele andere Gelegenheiten Texte von jeder Art, die Erich Kästner „Gebrauchlyrik“ nannte. Hier stellt Helmut Seitz eine kleine Auswahl in Buchform vor und das sind selbstverständlich „Lauter Gereimnisse“. Man könnte sagen, Gedichte zum reinbeissen – und unter anderem auch deshalb der knackige Apfel.Helmut Seitz, 1931 geboren, ist eigentlich studierter Wirtschafter – „für die Katz“, wie er launisch konstatiert, denn er ist Zeit seiner beruflichen Laufbahn Journalist gewesen. Seit über 40 Jahren schreibt er für die Süddeutsche Zeitung, Kommentare für den Bayerischen Rundfunk und etliche andere Sender. Seitz veröffentlichte bereits über drei Dutzend Bücher.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Lauter Gereimnisse
10,30 € *
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„Die Freude am Reim ist dem Menschen angeboren“, behauptet der Schriftsteller Hans Harbeck. Und sein Kollege Gerhart Herrmann Mostar meint: „ ... doch tieferes Interesse keimt, sofern sich hinten etwas reimt“. Stimmt das? Im Prinzip ja, auch wenn es der Verfasser von schwer verdaulicher Gedankenlyrik meist pfui finden. Manche vielleicht nicht zuletzt deshalb, weil sie’s selbst kaum könnten. Denn: Richtig reimen ist halt nicht halb so leicht, wie es im Ergebnis günstigenfalls aussieht.Einer der’s mit Sicherheit gut drauf hat, ist Helmut Seitz. In der Süddeutschen Zeitung beweist er das seit Jahrzehnten mit seiner wöchentlichen Reim-Glosse „Unser Vers darauf“. Weil ihm die Reimerei aber gar so viel Spaß macht, schreibt er auch für viele andere Gelegenheiten Texte von jeder Art, die Erich Kästner „Gebrauchlyrik“ nannte. Hier stellt Helmut Seitz eine kleine Auswahl in Buchform vor und das sind selbstverständlich „Lauter Gereimnisse“. Man könnte sagen, Gedichte zum reinbeissen – und unter anderem auch deshalb der knackige Apfel.Helmut Seitz, 1931 geboren, ist eigentlich studierter Wirtschafter – „für die Katz“, wie er launisch konstatiert, denn er ist Zeit seiner beruflichen Laufbahn Journalist gewesen. Seit über 40 Jahren schreibt er für die Süddeutsche Zeitung, Kommentare für den Bayerischen Rundfunk und etliche andere Sender. Seitz veröffentlichte bereits über drei Dutzend Bücher.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Willy Haas und das Feuilleton der Tageszeitung ...
38,00 € *
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Willy Haas ist bis heute bekannt als Herausgeber der "Literarischen Welt" in den 20er Jahren - seine Arbeit für die "Welt" nach der Rückkehr aus dem indischen Exil 1946 wurde bislang von der Forschung weitgehend ignoriert. Das Buch geht dem herrschenden Vorurteil auf den Grund, Haas habe in der Nachkriegszeit kaum noch Einfluss auf Literatur und Journalismus genommen.Zahlreiche Weggefährten kommen zu Wort: Unter anderen Marcel Reich-Ranicki, Ernst Cramer sowie Joachim Kaiser, außerdem die Neugründer der "Literarischen Welt" 1998 im Axel Springer Verlag: Mathias Döpfner, Thomas Schmid und Tilman Krause.Anschaulich nachgezeichnet wird die Geschichte der "Welt" in ihren Anfängen als von den Briten in Hamburg gegründete Zonenzeitung sowie die Arbeit der Feuilletonredaktion. Für sie war Haas tätig als Autor, Controller mit einer Art Aufsichtsfunktion über die Inhalte, und schließlich als Redakteur. Als Urgestein des Literaturbetriebs förderte er Schriftsteller wie Siegfried Lenz und war vielen, etwa Friedrich Luft, ein Vorbild. In seinen Texten - alle seiner zwischen 1946 und 1973 im "Welt"-Feuilleton erschienen Artikel wurden bibliographisch erfasst - kämpfte Haas gegen die Bequemlichkeiten des Wirtschaftswunderlandes Deutschland und für eine offene Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Seine Lieblingsgattungen waren der Kommentar, die Glosse, die Kritik: Im Kant'schen Sinne provokative Aufrufe, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Diffuse Harmonie war ihm ein Gräuel. Auch eine Zeitung, schrieb er 1962 in einem Jubiläumsband der "Welt" Axel Springer ins Stammbuch, sei nur lebendig, wenn sie sich "echte Freunde und absolute Feinde" mache. Springer hat sich das zu Herzen genommen.Die AutorinChristina Prüver ist Fernsehredakteurin bei Sat.1 und N24 in München. Sie studierte in Leipzig, Padua und München Neuere Deutsche Literatur und promovierte mit der vorliegenden Arbeit 2007 an der Humboldt Universität Berlin

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Willy Haas und das Feuilleton der Tageszeitung ...
39,10 € *
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Willy Haas ist bis heute bekannt als Herausgeber der "Literarischen Welt" in den 20er Jahren - seine Arbeit für die "Welt" nach der Rückkehr aus dem indischen Exil 1946 wurde bislang von der Forschung weitgehend ignoriert. Das Buch geht dem herrschenden Vorurteil auf den Grund, Haas habe in der Nachkriegszeit kaum noch Einfluss auf Literatur und Journalismus genommen.Zahlreiche Weggefährten kommen zu Wort: Unter anderen Marcel Reich-Ranicki, Ernst Cramer sowie Joachim Kaiser, außerdem die Neugründer der "Literarischen Welt" 1998 im Axel Springer Verlag: Mathias Döpfner, Thomas Schmid und Tilman Krause.Anschaulich nachgezeichnet wird die Geschichte der "Welt" in ihren Anfängen als von den Briten in Hamburg gegründete Zonenzeitung sowie die Arbeit der Feuilletonredaktion. Für sie war Haas tätig als Autor, Controller mit einer Art Aufsichtsfunktion über die Inhalte, und schließlich als Redakteur. Als Urgestein des Literaturbetriebs förderte er Schriftsteller wie Siegfried Lenz und war vielen, etwa Friedrich Luft, ein Vorbild. In seinen Texten - alle seiner zwischen 1946 und 1973 im "Welt"-Feuilleton erschienen Artikel wurden bibliographisch erfasst - kämpfte Haas gegen die Bequemlichkeiten des Wirtschaftswunderlandes Deutschland und für eine offene Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Seine Lieblingsgattungen waren der Kommentar, die Glosse, die Kritik: Im Kant'schen Sinne provokative Aufrufe, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Diffuse Harmonie war ihm ein Gräuel. Auch eine Zeitung, schrieb er 1962 in einem Jubiläumsband der "Welt" Axel Springer ins Stammbuch, sei nur lebendig, wenn sie sich "echte Freunde und absolute Feinde" mache. Springer hat sich das zu Herzen genommen.Die AutorinChristina Prüver ist Fernsehredakteurin bei Sat.1 und N24 in München. Sie studierte in Leipzig, Padua und München Neuere Deutsche Literatur und promovierte mit der vorliegenden Arbeit 2007 an der Humboldt Universität Berlin

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Journalismus für Dummies
29,90 CHF *
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Henriette Löwisch zeigt die Aufgaben und die Rollen von Journalisten, beschreibt, was gute von schlechten Journalisten unterscheidet, erläutert, wie Journalisten ihre Themen finden und wie sie sie als Nachricht, Kommentar, Glosse oder Reportage aufbereiten. Sie weiht in die Sprache der Journalisten ein, zeigt, wie Artikel, Features oder Interviews aufgebaut werden und erläutert, was das beste Medium für eine Nachricht ist (Radio, Fernsehen, Magazin, Zeitung, Twitter und Blogs). Die Leser erfahren, welche Ressorts welche Nachrichten aufbereiten und wie man Nachrichten am besten präsentiert. Zum Schluss erläutert die Autorin, wie man Journalist wird und wie der Alltag von Journalisten aussieht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Mach deine eigene Zeitung
18,90 CHF *
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Zeitung machen macht Spass! Aber wie findest du interessante Themen für deine eigene Zeitung? Wie schreibst du spannende Texte? Was sind Reportagen, Berichte und Nachrichten? Was ist eine Glosse und wie schreibt man einen Kommentar oder eine Rezension? Wie finanzierst du deine Zeitung und was steht im Presserecht? Dieses Buch liefert kurz und verständlich Antworten auf diese und viele weiteren Fragen zum Thema Journalismus und ist ein hilfreicher Begleiter für die Organisation und das Schreiben einer eigenen Zeitung. Der erste Teil ist ein Notizbuch mit Beobachtung-, Interview- und Schreibübungen, mit Techniken und Methoden, um interessante und spannende Artikel zu schreiben. Zwanzig Vorschläge für Artikel kommen mit anregenden Fragen für Recherchen und Interviews, hilfreichen Wörtern und Ausdrücken für ansprechende Texte, nützlichen Informationen am Rand und viel (!) Platz für eigene Notizen und Artikel. Der zweite Teil ist ein kompaktes Handbuch für junge Zeitungsmacher. Es enthält wichtige Hinweise für den Start und die Organisation einer eigenen Zeitung und den Aufbau einer eigenen Redaktion. Darüber hinaus umfasst es journalistisches Handwerkszeug wie Tipps zum Schreiben und Gestalten von Artikeln, Erläuterungen der verschiedenen Textsorten, zu Recherche- und Interviewtechniken, zum Fotografieren und Layout und vielem mehr. Ein ideales Arbeitsmittel für jungen Zeitungsmacher.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Die Welt als Leitartikel
13,00 CHF *
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Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion und Leitartikler der »Su¿ddeutschen Zeitung«, gewa¿hrt in seinen Vortra¿gen im Rahmen der Herzl-Dozentur Einblicke nicht nur in seinen Werdegang und sein Schaffen, sondern auch in die Geschichte des kritischen Journalismus von Theodor Herzl u¿ber Joseph Roth bis hin zu Kurt Tucholsky. Doch nicht nur die Geschichte des Journalismus, auch seine Perspektiven - vor allem die der Tageszeitung - in Zeiten von Twitter und Blogs beleuchtet Prantl, und er kommt zu einem unvermuteten Schluss: Dem Qualita¿tsjournalismus ko¿nnen die neuen Medien nichts anhaben.Eine besondere Stellung im Journalismus, so der erfahrene Publizist, hat der politische Kommentar, der Leitartikel und die Glosse. Nicht objektiv sind sie, doch der Aufkla¿rung verpflichtet, der Sorgfalt und der Fairness. Als herausragendes Sinnbild der Pressefreiheit sind die Texte wie diese selbst fundamental zur Erhaltung der Demokratie.Erga¿nzt und abgerundet wird der vorliegende Band durch eine Reihe von Werkstatttexten, die Prantls Haltung und Arbeitsweise illustrieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Selbstdarstellung / Impression Management -Them...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Reziproke Effekte, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 7. Juni 2000 erschien in der Allgemeinen Zeitung Mainz in der Kolumne 'Guten Morgen, Mainz' folgender Artikel: 'Durch die Blume Die Zeiten, da dem Anrufer ein harsches 'Bittäää?' am Telefon entgegenschallte, sind vorbei. Stattdessen eine Flötstimme: 'Meinnameistmurmelmurmelwaskannichfürsietun?' Überhaupt: Info-Schalter, Kundenbetreuer, Service-Telefone: Mit blumigen Worten wird überall Dienstbeflissenheit gepriesen. Doch die Servicewüste lebt. So etwa, dem spriessenden Grün zum Trotz, in einem Blumenladen im Münchfeld. Dort wollte ein Leser eine Viertelstunde vor Ladenschluss einen Strauss erstehen als kleines Trostpflaster für seine Partnerin, die an dem Tag beim Arzt gewesen war. Doch statt rasch ein paar Blumen sprechen zu lassen, reagierte der Verkäufer recht unwirsch: Er mache jetzt Feierabend, liess er unverblümt wissen und war auch durch sanftes Zureden nicht zu erweichen. In einer Gonsenheimer Gärtnerei, in der das Geschäft bis zum Feierabend blüht, wurde der Unbestrausste schliesslich doch noch fündig. Eine blütenreine Leistung, meint MOGUNTINUS' Leider hat der Autor nicht gewusst, dass es im Mainzer Münchfeld nur einen einzigen Blumenladen gibt. Der unfreundliche Verkäufer und sein Geschäft waren also eindeutig identifizierbar gewesen. Welche Wirkung hatte der Artikel auf den Floristen? Offenbar eine gewaltige, denn er schaltete einen Anwalt ein. Eine Woche später (AZ vom 14. Juni 2000) sahen sich die verantwortlichen Redakteure gezwungen, unten stehende Gegendarstellung zu der Glosse an der gleichen Stelle im Lokalteil abzudrucken. 'Gegendarstellung red. Zur Glosse ,Moguntinus' vom 7. Juni erreichte uns folgende Gegendarstellung: ,Im Mainzer Anzeiger / Allgemeine Zeitung vom 7. 6. 2000 ist auf Seite 9 ein Beitrag unter der Überschrift ,Durch die Blume' enthalten, der unrichtige Behauptungen enthält, die ich wie folgt richtig stelle: a) Es wird behauptet, dass in einem Blumenladen im Münchfeld die Servicewüste lebe. Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist, dass in einem Blumenladen im Münchfeld Service geboten wird. b) Es wird behauptet, in einem Blumenladen im Münchfeld habe der Verkäufer unwirsch reagiert und erklärt, jetzt Feierabend zu machen. Diese Behauptung ist unwahr. Richtig ist, dass der Verkäufer weder unwirsch war, noch erklärt habe, jetzt Feierabend zu machen.' Wiesbaden, den 9. 6. 2000 Hendrik Hejral, Art Floristic' Versuchen wir nachzuvollziehen, was dem Verkäufer nach Lektüre der Glosse durch den Kopf ging: [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Über »Ein neuer Thomas Mann«
1,00 CHF *
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Die enorme Popularität Thomas Manns brachte gelegentlich fragwürdige Begebenheiten mit sich, ein Beispiel ist die Auseinandersetzung mit dem kleinen Geraer Verlag Friedrich Blau & Co. Dort war 1926 ein Büchlein erschienen, das lediglich die kurze Kino-Episode aus dem >Zauberberg< (1924) beinhaltete. Mann hatte deren Vorabdruck 1923 genehmigt, allerdings für eine andere Ausgabe. In einer Glosse verkündete die Frankfurter Zeitung in der Ausgabe vom 26. Februar 1926 nun ironisch: >Ein neuer Thomas Mann!< und machte ihn damit erst auf den Fall aufmerksam. In einer brieflichen Antwort an die Zeitung distanzierte Mann sich von der neuen, mit seinem berühmten Namen geschmückten, inhaltlich jedoch eher sparsamen Luxusausgabe. Glaubt man allerdings der Gegendarstellung des Verlags, so hatte er dieser weiteren Verwendung seines Textes sehr wohl zugestimmt - eine Abmachung, die tatsächlich in einem Brief vom 27. November 1925 festgehalten ist, an die sich der Schriftsteller aber offenbar nicht erinnern konnte oder wollte.

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