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Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter besonderer Berücksichtigung seines Gedichts 'Glosse' ab 11.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter besonderer Berücksichtigung seines Gedichts 'Glosse' ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Gedichte und Interpretationen 3. Klassik und Ro...
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- Arnim: Getrennte Liebe- Brentano: Die Abendwinde wehen- Brentano: Auf dem Rhein- Brentano: Frühlingsschrei eines Knechtes aus der Tiefe- Brentano: Der Spinnerin Nachtlied- Brentano: Was reif in diesen Zeilen steht- Eichendorff: Frische Fahrt- Eichendorff: Die Heimat. An meinen Bruder- Eichendorff: Mondnacht- Eichendorff: Sehnsucht- Eichendorff: Waldgespräch- Goethe: Der Gott und die Bajadere- Goethe: Grenzen der Menschheit- Goethe: Locken! haltet mich gefangen- Goethe: Die Metamorphose der Pflanzen- Goethe: Römische Elegien- Goethe: Selige Sehnsucht- Hölderlin: Der blinde Sänger- Hölderlin: Dichterberuf / An unsre großen Dichter- Hölderlin: Die Eichbäume- Hölderlin: Hälfte des Lebens- Novalis: An Tieck- Novalis: Hymnen an die Nacht. 5- Schiller: Die Bürgschaft- Schiller: Die Götter Griechenlands- Schiller: Das Ideal und das Leben- Schiller: Nänie- Schiller: Der Spaziergang- Tieck: Glosse- Tieck: Melankolie- Uhland: Des Sängers Fluch.Gedichte und InterpretationenDiese siebenbändige Interpretationssammlung in historischer Folge - von der Renaissance bis zur Gegenwart - soll allen interessierten Lesern Zugang zu einzelnen Gedichten und lyrischen Epochen öffnen. Die Auswahl der Texte und ihre Deutung sind so angelegt, daß die jeweils epochenspezifischen Formen und Themen an repräsentativen Beispielen vorgeführt werden und eine verlässliche Abfolge zu einer Geschichte der deutschen Lyrik sich ergibt.

Anbieter: buecher
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Gedichte und Interpretationen 3. Klassik und Ro...
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- Arnim: Getrennte Liebe- Brentano: Die Abendwinde wehen- Brentano: Auf dem Rhein- Brentano: Frühlingsschrei eines Knechtes aus der Tiefe- Brentano: Der Spinnerin Nachtlied- Brentano: Was reif in diesen Zeilen steht- Eichendorff: Frische Fahrt- Eichendorff: Die Heimat. An meinen Bruder- Eichendorff: Mondnacht- Eichendorff: Sehnsucht- Eichendorff: Waldgespräch- Goethe: Der Gott und die Bajadere- Goethe: Grenzen der Menschheit- Goethe: Locken! haltet mich gefangen- Goethe: Die Metamorphose der Pflanzen- Goethe: Römische Elegien- Goethe: Selige Sehnsucht- Hölderlin: Der blinde Sänger- Hölderlin: Dichterberuf / An unsre großen Dichter- Hölderlin: Die Eichbäume- Hölderlin: Hälfte des Lebens- Novalis: An Tieck- Novalis: Hymnen an die Nacht. 5- Schiller: Die Bürgschaft- Schiller: Die Götter Griechenlands- Schiller: Das Ideal und das Leben- Schiller: Nänie- Schiller: Der Spaziergang- Tieck: Glosse- Tieck: Melankolie- Uhland: Des Sängers Fluch.Gedichte und InterpretationenDiese siebenbändige Interpretationssammlung in historischer Folge - von der Renaissance bis zur Gegenwart - soll allen interessierten Lesern Zugang zu einzelnen Gedichten und lyrischen Epochen öffnen. Die Auswahl der Texte und ihre Deutung sind so angelegt, daß die jeweils epochenspezifischen Formen und Themen an repräsentativen Beispielen vorgeführt werden und eine verlässliche Abfolge zu einer Geschichte der deutschen Lyrik sich ergibt.

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Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter besonderer Berücksichtigung seines Gedichts 'Glosse' ab 8.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Germanistik und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: Liebeslyrik vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit Ludwig Tiecks Einstellung zur Musik. Tieck hat sich, in sowohl theoretischen wie auch poetischen Texten, sehr spezifisch mit der Musik auseinander gesetzt. Er entwickelt, teilweise im geistigem Austausch mit dem ebenfalls 'musikbegeisterten' Freund Wilhelm Heinrich Wackenroder, eine eigene Musikästhetik, die er zu einer Kunstreligion übersteigert. Aus einer bürgerlichen Familie abstammend, bekommt Tieck in seinen Kinder- und Jugendtagen keine umfassende musikalische Ausbildung. Trotzdem übt diese Kunst eine besondere Faszination auf ihn aus. Ein ausgeprägter Kunstsinn, gepaart mit einer hohen Intelligenz sowie regem Umgang mit Künstlern, lassen ihn erste Erfahrungen im Bereich der Musik sammeln. Die Musik erhält später einen festen Platz in seinem literarischen Werk. So verarbeitet er beispielsweise seine Eindrücke aus dem Geigenunterricht in der Novelle Musikalische Leiden und Freuden. Um die Äusserungen Tiecks einbetten zu können, wird in einem kurzen Einstieg auf die allgemeine Musikauffassung der Frühromantik eingegangen. Zu dieser Zeit entstehen auch Tiecks wichtigste Beiträge über Musik: Seine Aufsätze 'Unmusikalische Toleranz', 'Die Töne' sowie 'Symphonien' gibt er selbst in den 'Phantasien über die Kunst' heraus. Anhand dieser theoretischen Texte soll gezeigt werden, wie sehr Tieck die Musik schätzt, im Vergleich zu anderen Künsten, aber auch gerade im Zusammenhang mit der Sprache. Was macht die Musik als Kunst für ihn aus? Um der Frage nachzugehen, wie und ob Tieck seine Theorien auch praktisch umsetzen konnte, befasst sich der zweite Teil der Hausarbeit mit dem Gedicht 'Glosse', in dem er versucht, seine Vorstellung von 'Denken in Tönen' umzusetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Germanistik und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: Liebeslyrik vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit Ludwig Tiecks Einstellung zur Musik. Tieck hat sich, in sowohl theoretischen wie auch poetischen Texten, sehr spezifisch mit der Musik auseinander gesetzt. Er entwickelt, teilweise im geistigem Austausch mit dem ebenfalls 'musikbegeisterten' Freund Wilhelm Heinrich Wackenroder, eine eigene Musikästhetik, die er zu einer Kunstreligion übersteigert. Aus einer bürgerlichen Familie abstammend, bekommt Tieck in seinen Kinder- und Jugendtagen keine umfassende musikalische Ausbildung. Trotzdem übt diese Kunst eine besondere Faszination auf ihn aus. Ein ausgeprägter Kunstsinn, gepaart mit einer hohen Intelligenz sowie regem Umgang mit Künstlern, lassen ihn erste Erfahrungen im Bereich der Musik sammeln. Die Musik erhält später einen festen Platz in seinem literarischen Werk. So verarbeitet er beispielsweise seine Eindrücke aus dem Geigenunterricht in der Novelle Musikalische Leiden und Freuden. Um die Äusserungen Tiecks einbetten zu können, wird in einem kurzen Einstieg auf die allgemeine Musikauffassung der Frühromantik eingegangen. Zu dieser Zeit entstehen auch Tiecks wichtigste Beiträge über Musik: Seine Aufsätze 'Unmusikalische Toleranz', 'Die Töne' sowie 'Symphonien' gibt er selbst in den 'Phantasien über die Kunst' heraus. Anhand dieser theoretischen Texte soll gezeigt werden, wie sehr Tieck die Musik schätzt, im Vergleich zu anderen Künsten, aber auch gerade im Zusammenhang mit der Sprache. Was macht die Musik als Kunst für ihn aus? Um der Frage nachzugehen, wie und ob Tieck seine Theorien auch praktisch umsetzen konnte, befasst sich der zweite Teil der Hausarbeit mit dem Gedicht 'Glosse', in dem er versucht, seine Vorstellung von 'Denken in Tönen' umzusetzen.

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Stand: 02.06.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Germanistik und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: Liebeslyrik vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit Ludwig Tiecks Einstellung zur Musik. Tieck hat sich, in sowohl theoretischen wie auch poetischen Texten, sehr spezifisch mit der Musik auseinander gesetzt. Er entwickelt, teilweise im geistigem Austausch mit dem ebenfalls 'musikbegeisterten' Freund Wilhelm Heinrich Wackenroder, eine eigene Musikästhetik, die er zu einer Kunstreligion übersteigert. Aus einer bürgerlichen Familie abstammend, bekommt Tieck in seinen Kinder- und Jugendtagen keine umfassende musikalische Ausbildung. Trotzdem übt diese Kunst eine besondere Faszination auf ihn aus. Ein ausgeprägter Kunstsinn, gepaart mit einer hohen Intelligenz sowie regem Umgang mit Künstlern, lassen ihn erste Erfahrungen im Bereich der Musik sammeln. Die Musik erhält später einen festen Platz in seinem literarischen Werk. So verarbeitet er beispielsweise seine Eindrücke aus dem Geigenunterricht in der Novelle Musikalische Leiden und Freuden. Um die Äußerungen Tiecks einbetten zu können, wird in einem kurzen Einstieg auf die allgemeine Musikauffassung der Frühromantik eingegangen. Zu dieser Zeit entstehen auch Tiecks wichtigste Beiträge über Musik: Seine Aufsätze 'Unmusikalische Toleranz', 'Die Töne' sowie 'Symphonien' gibt er selbst in den 'Phantasien über die Kunst' heraus. Anhand dieser theoretischen Texte soll gezeigt werden, wie sehr Tieck die Musik schätzt, im Vergleich zu anderen Künsten, aber auch gerade im Zusammenhang mit der Sprache. Was macht die Musik als Kunst für ihn aus? Um der Frage nachzugehen, wie und ob Tieck seine Theorien auch praktisch umsetzen konnte, befasst sich der zweite Teil der Hausarbeit mit dem Gedicht 'Glosse', in dem er versucht, seine Vorstellung von 'Denken in Tönen' umzusetzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Germanistik und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: Liebeslyrik vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit Ludwig Tiecks Einstellung zur Musik. Tieck hat sich, in sowohl theoretischen wie auch poetischen Texten, sehr spezifisch mit der Musik auseinander gesetzt. Er entwickelt, teilweise im geistigem Austausch mit dem ebenfalls 'musikbegeisterten' Freund Wilhelm Heinrich Wackenroder, eine eigene Musikästhetik, die er zu einer Kunstreligion übersteigert. Aus einer bürgerlichen Familie abstammend, bekommt Tieck in seinen Kinder- und Jugendtagen keine umfassende musikalische Ausbildung. Trotzdem übt diese Kunst eine besondere Faszination auf ihn aus. Ein ausgeprägter Kunstsinn, gepaart mit einer hohen Intelligenz sowie regem Umgang mit Künstlern, lassen ihn erste Erfahrungen im Bereich der Musik sammeln. Die Musik erhält später einen festen Platz in seinem literarischen Werk. So verarbeitet er beispielsweise seine Eindrücke aus dem Geigenunterricht in der Novelle Musikalische Leiden und Freuden. Um die Äußerungen Tiecks einbetten zu können, wird in einem kurzen Einstieg auf die allgemeine Musikauffassung der Frühromantik eingegangen. Zu dieser Zeit entstehen auch Tiecks wichtigste Beiträge über Musik: Seine Aufsätze 'Unmusikalische Toleranz', 'Die Töne' sowie 'Symphonien' gibt er selbst in den 'Phantasien über die Kunst' heraus. Anhand dieser theoretischen Texte soll gezeigt werden, wie sehr Tieck die Musik schätzt, im Vergleich zu anderen Künsten, aber auch gerade im Zusammenhang mit der Sprache. Was macht die Musik als Kunst für ihn aus? Um der Frage nachzugehen, wie und ob Tieck seine Theorien auch praktisch umsetzen konnte, befasst sich der zweite Teil der Hausarbeit mit dem Gedicht 'Glosse', in dem er versucht, seine Vorstellung von 'Denken in Tönen' umzusetzen.

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