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Alcina Make-up Tools Lippenpinsel 1 Stk.
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Mit dem Lippenpinsel aus der Alcina Tools Serie gelingt Ihnen spielend der perfekte Kussmund. Mit der schmalen Form des Pinsels können Sie die Konturen Ihrer Lippen fehlerlos nachmalen und so eine gute Basis für einen wohlgeformten Mund schaffen. Der Pinsel nimmt nur so viel Farbe auf, wie benötigt wird, wodurch Ihre Produkte nicht so schnell aufgebraucht werden. Gleichzeitig wird durch den Auftrag mit dem Pinsel eine höhere Farbintensität und somit eine längere Haltbarkeit auf den Lippen gewährleistet. Praktischer Pinsel für Ihren LieblingslippenstiftDer Lippenpinsel aus der Tools Serie eignet sich für Lippenstifte mit unterschiedlicher Textur. Alcina empfiehlt ihn für die Intense Lip Sticks, die Shiny Lip Sticks und die Soft Colour Lip Glosse. Mit dem Pinsel können Sie sowohl dezente Alltagslooks schminken als auch dramatische Party-Make-ups oder glamouröse Abendlooks kreieren. Nach Gebrauch lässt sich der Pinsel problemlos mit etwas Wasser reinigen und von Farbresten befreien.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 04.07.2020
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Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter beso...
11,99 € *
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Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter besonderer Berücksichtigung seines Gedichts 'Glosse' ab 11.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.07.2020
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Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter beso...
8,99 € *
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Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter besonderer Berücksichtigung seines Gedichts 'Glosse' ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.07.2020
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Schloss Gripsholm, Hörbuch, Digital, 1, 270min
9,95 € *
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Ein junges Liebespaar, Kurt und Lydia, mietet sich für seinen Sommerurlaub im Seitenflügel des Schlosses Gripsholm in Schweden ein. Sie lassen die Seele baumeln, sind glücklich und albern, mit sich selbst beschäftigt und amüsieren sich über spießige Touristen. Zwischenzeitlich stellt sich Besuch ein, zunächst von Kurts Freund Karlchen, dann von Lydias Freundin Billie, woraus sich eine Nacht zu dritt entwickelt. Nach Billies Abreise lernen Kurt und Lydia auf einem Spaziergang die kleine, tief verstörte Ada kennen, die in einem nahegelegenen Kinderheim untergebracht ist. Ihr Leben ist weit von der Leichtigkeit und Freiheit des Liebespaars entfernt, die Unterdrückung des Mädchens durch eine grausame Direktorin konfrontiert das Paar mit einer dunkleren Seite des Lebens. Schloss Gripsholm ist nach wie vor einer der beliebtesten Texte Tucholskys und wurde mehrfach verfilmt. Trotz seiner Leichtigkeit, seines Humors, mit dem er die heiter-verliebte Stimmung eines Sommerurlaubs einfängt, ist Tucholskys Roman nicht ohne Anspielungen auf die Zeitumstände, denen das Paar letztlich nicht entfliehen kann. Kurt Tucholsky (1890-1935), einer der bedeutendsten und scharfzüngigsten Gesellschaftskritiker und Satiriker der Weimarer Republik, war ein "pessimistischer Aufklärer", dessen ebenso hellsichtige wie unterhaltsame Kritik das Ziel einer demokratischen und humanen Gesellschaft verfolgte. Tucholsky gilt als Meister der kleinen Textform, von der Glosse bis zur Reportage und vom Kabarettsong bis zum kleinen Roman. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Manfred Zapatka. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000125/bk_argo_000125_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 04.07.2020
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Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter besonderer Berücksichtigung seines Gedichts 'Glosse' ab 8.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.07.2020
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Zickzack
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"Geradlinigkeit ist eine Tugend, die man an Enzensbergers Werk oft vermißt hat. Dieser Autor hat die Vorzüge der Literatur von Anfang an anderswo gesehen, insbesondere den Essay hält er, um mit Montaigne zu sprechen, für eine Form, die "nicht das Sein, sondern den übergang beschreibt" Schon mit dem Titel seines neuen Buches bleibt er der überzeugung treu, daß es nicht das lineare Denken ist, das am ehesten zum Ziel führt. Wenn auch schwer zu erreichen, so ist dieses Ziel doch bescheiden: ein wenig Licht in unsere undurchsichtigen Verhältnisse zu bringen. Wen das anachronistisch anmutet - der Verdacht, es könnte sich um eine aufklärerische Absicht handeln, liegt ja nahe -, der kann sich durch den Aufsatz bestätigt fühlen, der den Band eröffnet und eben die Frage aufwirft, ob es wünschenswert ist, die Gleichzeitigkeit anzubeten.Im übrigen legt Enzensberger hier Arbeiten aus den Jahren 1989-1996 vor. Drei Essays werden zum erstenmal gedruckt. Die anderen sind, bis auf minimale stilistische Retuschen, unverändert. Einige, wie der Kommentar zum Golfkrieg, haben heftige Kontroversen ausgelöst, während andere eher wie die stille Post wirkten - was nicht gegen sie zu sprechen braucht. Sie handeln, unter anderm, vom Verdampfen der Utopie, vom Terror der Verschwendung und von den Eigentümlichkeiten des lyrischen Betriebs.InhaltIVom Blätterteig der Zeit. Eine Meditation über den Anachronismus (1996)IIEuropa in Trümmern. Ein Prospekt (1990)Die Helden des Rückzugs. Brouillon zu einer politischen Moral der Macht (1989)Gangarten. Ein Nachtrag zur Utopie (1990)Hitlers Wiedergänger. Mit einer Nachschrift (1991)Bosnien, Uganda. Eine afrikanische Postkarte (1992)Haßproduzenten. Eine Erinnerung (1992)Erbarmen mit den Politikern. Eine Handreichung (1992)Vom Terror der Verschwendung. Eine Neujahrspredigt (1992)IIIKlamotten-Theater. Ein Nekrolog auf die Mode (1993)Luxus -- woher und wohin damit? Reminiszenzen an den überfluß (1995)Verunstaltung durch Veranstaltung. Eine Glosse über das Entbehrliche (1993)Auswärts im Rückwärtsgang. Eine kulturpolitische Blamage (1995)Meldungen vom lyrischen Betrieb. Drei Metaphrasen (1989)

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Willy Haas und das Feuilleton der Tageszeitung ...
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Willy Haas ist bis heute bekannt als Herausgeber der "Literarischen Welt" in den 20er Jahren - seine Arbeit für die "Welt" nach der Rückkehr aus dem indischen Exil 1946 wurde bislang von der Forschung weitgehend ignoriert. Das Buch geht dem herrschenden Vorurteil auf den Grund, Haas habe in der Nachkriegszeit kaum noch Einfluss auf Literatur und Journalismus genommen.Zahlreiche Weggefährten kommen zu Wort: Unter anderen Marcel Reich-Ranicki, Ernst Cramer sowie Joachim Kaiser, außerdem die Neugründer der "Literarischen Welt" 1998 im Axel Springer Verlag: Mathias Döpfner, Thomas Schmid und Tilman Krause.Anschaulich nachgezeichnet wird die Geschichte der "Welt" in ihren Anfängen als von den Briten in Hamburg gegründete Zonenzeitung sowie die Arbeit der Feuilletonredaktion. Für sie war Haas tätig als Autor, Controller mit einer Art Aufsichtsfunktion über die Inhalte, und schließlich als Redakteur. Als Urgestein des Literaturbetriebs förderte er Schriftsteller wie Siegfried Lenz und war vielen, etwa Friedrich Luft, ein Vorbild. In seinen Texten - alle seiner zwischen 1946 und 1973 im "Welt"-Feuilleton erschienen Artikel wurden bibliographisch erfasst - kämpfte Haas gegen die Bequemlichkeiten des Wirtschaftswunderlandes Deutschland und für eine offene Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Seine Lieblingsgattungen waren der Kommentar, die Glosse, die Kritik: Im Kant'schen Sinne provokative Aufrufe, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Diffuse Harmonie war ihm ein Gräuel. Auch eine Zeitung, schrieb er 1962 in einem Jubiläumsband der "Welt" Axel Springer ins Stammbuch, sei nur lebendig, wenn sie sich "echte Freunde und absolute Feinde" mache. Springer hat sich das zu Herzen genommen.Die AutorinChristina Prüver ist Fernsehredakteurin bei Sat.1 und N24 in München. Sie studierte in Leipzig, Padua und München Neuere Deutsche Literatur und promovierte mit der vorliegenden Arbeit 2007 an der Humboldt Universität Berlin

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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"Geradlinigkeit ist eine Tugend, die man an Enzensbergers Werk oft vermißt hat. Dieser Autor hat die Vorzüge der Literatur von Anfang an anderswo gesehen, insbesondere den Essay hält er, um mit Montaigne zu sprechen, für eine Form, die "nicht das Sein, sondern den übergang beschreibt" Schon mit dem Titel seines neuen Buches bleibt er der überzeugung treu, daß es nicht das lineare Denken ist, das am ehesten zum Ziel führt. Wenn auch schwer zu erreichen, so ist dieses Ziel doch bescheiden: ein wenig Licht in unsere undurchsichtigen Verhältnisse zu bringen. Wen das anachronistisch anmutet - der Verdacht, es könnte sich um eine aufklärerische Absicht handeln, liegt ja nahe -, der kann sich durch den Aufsatz bestätigt fühlen, der den Band eröffnet und eben die Frage aufwirft, ob es wünschenswert ist, die Gleichzeitigkeit anzubeten.Im übrigen legt Enzensberger hier Arbeiten aus den Jahren 1989-1996 vor. Drei Essays werden zum erstenmal gedruckt. Die anderen sind, bis auf minimale stilistische Retuschen, unverändert. Einige, wie der Kommentar zum Golfkrieg, haben heftige Kontroversen ausgelöst, während andere eher wie die stille Post wirkten - was nicht gegen sie zu sprechen braucht. Sie handeln, unter anderm, vom Verdampfen der Utopie, vom Terror der Verschwendung und von den Eigentümlichkeiten des lyrischen Betriebs.InhaltIVom Blätterteig der Zeit. Eine Meditation über den Anachronismus (1996)IIEuropa in Trümmern. Ein Prospekt (1990)Die Helden des Rückzugs. Brouillon zu einer politischen Moral der Macht (1989)Gangarten. Ein Nachtrag zur Utopie (1990)Hitlers Wiedergänger. Mit einer Nachschrift (1991)Bosnien, Uganda. Eine afrikanische Postkarte (1992)Haßproduzenten. Eine Erinnerung (1992)Erbarmen mit den Politikern. Eine Handreichung (1992)Vom Terror der Verschwendung. Eine Neujahrspredigt (1992)IIIKlamotten-Theater. Ein Nekrolog auf die Mode (1993)Luxus -- woher und wohin damit? Reminiszenzen an den überfluß (1995)Verunstaltung durch Veranstaltung. Eine Glosse über das Entbehrliche (1993)Auswärts im Rückwärtsgang. Eine kulturpolitische Blamage (1995)Meldungen vom lyrischen Betrieb. Drei Metaphrasen (1989)

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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JOAS NOTIZEN aus der Provinz
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Eine Auswahl der Notizen aus der Provinz."Eine drohende Leerstelle ist im Blatt, aber es ist noch nie passiert, dass aus The-menmangel eine Glosse ausgefallen wäre", sagt Joa Schmid, wie er von Kollegen und Lesern liebevoll genannt wird. Immer samstags erscheint am immer gleichen Platz seine Glosse "Joas Notizen aus der Provinz" in der NWZ Südwest Presse.Joas Glossen sind eine geniale Verknüpfung aus Philosophischem, Politischem und von allerlei Menschlichem. Sie neh-men alles, was ihm über den Weg läuft, mit der Feder aufs Korn. Sie sind in ihrer Zuspitzung jedoch nie verletzend, immer fein ziseliert und lassen den Leser durch neue Wortschöpfungen und Assoziationen schmunzeln. Wenn Joa so ins Plaudern kommt und den Worten mit einem winzigen Strich oder auch nur durch die Veränderung eines einzigen Buchstabens eine ungewohnte, aber längst bekannte Bedeutung verpasst und damit humorvoll zum Nachdenken anregt, erweist er sich als ein Meister seines Fachs.Dass wir Fritz Weigle alias F.W. Bernstein aus Berlin, der aus Göppingen stammt, gewinnen konnten, zu den Glossen Vignetten zu zeichnen, freut uns ganz besonders.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Spätlese
29,90 CHF *
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Texte aus vier Jahrzehnten Alfred Komarek zeigen die vielfältigen Facetten seines Werks: von der Glosse voll sprühendem Wortwitz und den legendären 'Melodie exklusiv'-Radiotexten bis hin zum Reisebericht, der die Atmosphäre eines Ortes sensibel einfängt. Lange bevor Alfred Komarek mit den Romanen rund um den Weinviertler Gendarmen Simon Polt und den Grazer Publizisten Daniel Käfer zum Bestsellerautor wurde, erwarb er sich mit seinen Radiosendungen, Glossen, Feuilletons, Essays und Reportagen für Zeitschriften eine treue Fangemeinde – vor allem seine Radiotexte für die Ö3-Sendung „Melodie exklusiv“ sind bis heute legendär. Eine umfangreiche Auswahl aus diesen Texten, die seit den 1960er Jahren entstanden sind, liegt nun erstmals in diesem Alfred-Komarek-Lesebuch vor: Der Bogen dieser Spätlese reicht von Satiren, in denen Komarek allzu österreichische Verhältnisse voller Sprachwitz aufs Korn nimmt, und einem „Bestiarium“ klassischer österreichischer Charaktere über Glossen bis hin zu pointierten Kurzgeschichten und sensiblen Reisereportagen, in denen sich Komarek als literarischer Wegbegleiter voll feinem Gespür für die eigene Atmosphäre von Lebensräumen erweist. Wie in einer literarischen Weinverkostung präsentiert diese Spätlese die verschiedenen Aromen, Farben und Facetten von Alfred Komareks Werk, von frischen, spritzigen Jungweinen bis hin zu eigenwilligen, intensiven Cuvées.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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