Angebote zu "Sachsenspiegel-Glosse" (13 Treffer)

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Huneke, M: Iurisprudentia romano-saxonica. Die ...
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Erscheinungsdatum: 31.12.2014, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht und die Anfänge deutscher Rechtswissenschaft, Autor: Huneke, Maike, Verlag: Harrassowitz Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rechtsgeschichte // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Mittelalter // Deutschland, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 817, Abbildungen: 5 Diagramme, Reihe: MGH-Schriften (Nr. 68), Gewicht: 1357 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Das Objektive Recht in der Sachsenspiegel-Glosse
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Das Objektive Recht in der Sachsenspiegel-Glosse ab 54.99 € als Taschenbuch: Band II. Auflage 1931. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum ...
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Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht und die Anfänge deutscher Rechtswissenschaft ab 98 € als gebundene Ausgabe: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Das Objektive Recht in der Sachsenspiegel-Glosse
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Das Objektive Recht in der Sachsenspiegel-Glosse ab 54.99 EURO Band II. Auflage 1931

Anbieter: ebook.de
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Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum ...
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Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht und die Anfänge deutscher Rechtswissenschaft ab 98 EURO 1. Aufl.

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Glossar zur Buch'schen Glosse, 3 Tle.
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Die Arbeitsstelle "Sachsenspiegel-Glosse" der Monumenta Germaniae Historica bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig legt - nach der Buch'schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht (2002) und der Kürzeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht (2006) sowie der Längeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht (2013) - ihr nunmehr viertes Arbeitsergebnis vor.Mit diesem Glossar zur 2002 erschienenen Edition der Buch'schen Landrechtsglosse wird der wissenschaftlichen Welt erstmals ein Instrumentarium an die Hand gegeben, das den von dem märkischen Juristen Johann von Buch um 1325 verfassten, ebenso komplizierten wie faszinierenden Quellentext für den modernen Benutzer umfassend erschließt. Das Glossar umfasst in etwa 8.500 Stichwörtern den gesamten Wortbestand der Edition und erleichtert durch beigefügte neuhochdeutsche Übersetzungen den Zugang zum mittelniederdeutschen Quellentext. Es spiegelt die Vielfalt des spätmittelalterlichen Rechts ebenso wider wie die Rezeption der Gelehrten Rechte - d.h. des Römischen und des Kirchenrechts - im deutschen Sprachraum, wofür die Buch'sche Glosse ein gewichtiger Zeuge ist. Den Anhang bilden ein Verzeichnis der Kontextstellen sowie ein Verzeichnis der Merksätze, Rechtsregeln, Definitionen und (Volks-)Etymologien.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum ...
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Im 14. Jahrhundert verfassten sächsische Juristen erste wissenschaftliche Kommentare zum Sächsischen Recht und legten mit ihren Bearbeitungen im Stile des gelehrten Rechts den Grundstein für eine eigene Wissenschaft vom deutschen Recht. Neben bisher nahezu unerforschten Glossen zum Sächsischen Lehnrecht entstand u.a. die bekannte Buch'schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht, der sich Maike Hunekes Untersuchung widmet.Eine Einordnung in das Spektrum zeitgenössischer Quellen verdeutlicht ihre Bedeutung als frühes Zeugnis gelehrt-sächsischer Rechtswissenschaft, als Vertreterin einer iurisprudentia romano-saxonica . In der textkritischen Aufarbeitung der handschriftlichen Überlieferung zeigt sich die 2013 edierte längere Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht als maßgebliche ursprüngliche Fassung. Eine Analyse der Arbeitstechnik offenbart die wissenschaftliche Durchdringung des autochthonen Sächsischen Lehnrechts durch Anwendung gelehrter Methode. Anhand rechtstheoretischer Aussagen kann schließlich gezeigt werden, dass der anonym bleibende Glossator das Sächsische Lehnrecht als eigenständiges Rechtsbuch neben Land- und Weichbildrecht behandelt. Die Lehnrechtsglosse erweist sich somit in der Gesamtschau als charakteristische Vertreterin junger deutscher Rechtswissenschaft, als Beleg früher profaner Rezeption und als bedeutendes Zeugnis für die Verwissenschaftlichung und Professionalisierung des spätmittelalterlichen Rechtslebens.

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Schuldknechtschaft und Schuldturm
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Mit "Schuldknechtschaft" und "Schuldturm" behandelt Steffen Breßler Formen der Zwangsvollstreckung gegen den nicht zahlungsfähigen Schuldner, die das vertraute Klischee vom finsteren Mittelalter zu bestätigen scheinen. Hierzu untersucht er die Rechtszustände in dem größten und bedeutendsten partikularen Rechtsraum - dem des sächsischen Rechts. Dieser umfaßte im Spätmittelalter nahezu den gesamten Norden und Osten und in der frühen Neuzeit insbesondere Mitteldeutschland.Nach einführenden wissenschaftsgeschichtlichen und methodenkritischen Ausführungen schreitet der Autor im zweiten Teil das Panorama der Quellen sächsischen Rechts ab. Bei den normativen Quellen spannt sich der Bogen vom Sachsenspiegel, der die Überantwortung des Schuldners in die Hände des Gläubigers beschreibt, bis zu den kursächsischen Konstitutionen von 1572, mit denen der Schuldturm als öffentliches Gefängnis für fraudulente Schuldner eingeführt wird. Innerhalb der Rechtsliteratur sticht vor allem die Buchsche Glosse heraus. Sie erweist sich beim Konflikt der einheimischen Aushändigung des Schuldners an den Gläubiger mit dem kanonischen und römischen Recht als ein Paradebeispiel scholastischer Harmonisierungskunst. Dagegen kritisieren andere einheimische Juristen die Überantwortung als inhumanum et iniquum". Die Zeugnisse aus der Rechtspraxis entstammen einerseits den Präjudizienbüchern des späteren Mittelalters, andererseits der Originalüberlieferung von Magdeburger Schöffensprüchen für Breslau.Steffen Breßler belegt den herausragenden Stellenwert der Privathaft sowie der öffentlichen Haft in einem europäischen Wirtschafts- und Handelszentrum des 15. Jahrhunderts. Im dritten Teil werden schließlich die Ergebnisse der Quellenstudien problemorientiert zusammengeführt. Dabei zeigt sich unter anderem, wie wenig man die mittelalterliche Haft angesichts ihrer zahlreichen Funktionen (vor allem Sicherung, Pression und Strafe) sowie ihrer flexiblen Handhabung als isoliertes und abgrenzbares Rechtsinstitut begreifen kann. Zahlreiche schuldnerschützende Bestimmungen im Rahmen der archaisch anmutenden Privathaft veranlassen ferner dazu, das Bild von der fortschrittlicheren öffentlichen Haft, nichtzuletzt angesichts desolater Zustände in den Gefängnissen, zu hinterfragen. Es erweist sich, daß vor allem die Ausbildung des öffentlichen Gewaltmonopols und die Bedürfnisse des Handels dem Schuldturm zur Durchsetzung verhalfen.Ausgezeichnet von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. mit dem Carl von Rotteck-Preis 2003.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Huneke, M: Iurisprudentia romano-saxonica. Die ...
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Im 14. Jahrhundert verfassten sächsische Juristen erste wissenschaftliche Kommentare zum Sächsischen Recht und legten mit ihren Bearbeitungen im Stile des gelehrten Rechts den Grundstein für eine eigene Wissenschaft vom deutschen Recht. Neben bisher nahezu unerforschten Glossen zum Sächsischen Lehnrecht entstand u.a. die bekannte Buch’schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht, der sich Maike Hunekes Untersuchung widmet. Eine Einordnung in das Spektrum zeitgenössischer Quellen verdeutlicht ihre Bedeutung als frühes Zeugnis gelehrt-sächsischer Rechtswissenschaft, als Vertreterin einer iurisprudentia romano-saxonica. In der textkritischen Aufarbeitung der handschriftlichen Überlieferung zeigt sich die 2013 edierte längere Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht als massgebliche ursprüngliche Fassung. Eine Analyse der Arbeitstechnik offenbart die wissenschaftliche Durchdringung des autochthonen Sächsischen Lehnrechts durch Anwendung gelehrter Methode. Anhand rechtstheoretischer Aussagen kann schliesslich gezeigt werden, dass der anonym bleibende Glossator das Sächsische Lehnrecht als eigenständiges Rechtsbuch neben Land- und Weichbildrecht behandelt. Die Lehnrechtsglosse erweist sich somit in der Gesamtschau als charakteristische Vertreterin junger deutscher Rechtswissenschaft, als Beleg früher profaner Rezeption und als bedeutendes Zeugnis für die Verwissenschaftlichung und Professionalisierung des spätmittelalterlichen Rechtslebens.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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