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Kommentar, Glosse, Kritik
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Die Irrwege von Politik und Gesellschaft, die Eitelkeiten der Mächtigen, die Luftblasen des laufenden Kulturbetriebs mit spitzer Feder aufzuspießen - das gehört zu den Aufgaben von Journalisten. Als Instrumente dafür haben sie seit rund zweihundert Jahren den Kommentar, die Glosse und die Kritik zur Hand. Einig im Ziel, unterscheiden sie sich wesentlich in ihren Verfahren: Der Kommentar besteht im Kern aus rationaler Argumentation, die Glosse lebt von der satirischen Konstruktion und die Kritik oder Rezension ist von ästhetischer Reflexion bestimmt.Edmund Schalkowski präsentiert nun erstmals diese drei meinungsorientierten oder urteilenden Darstellungsformen in einem Buch zusammen und führt schrittweise in ihre Handhabung ein. Dabei klärt er für jede von ihnen: Was soll sie leisten, wie funktioniert ihr spezielles Verfahren, wie ist sie aufgebaut und in welchen Schritten erfolgt die Textproduktion? Anhand von zahlreichen Beispielen stellt er jeweils verschiedene Varianten vor, geht auf typische Fehler ein und gibt hilfreiche Tipps zum Schreiben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Lob der Sprache, Glück des Schreibens
19,00 € *
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Pointierte Glosse, eleganter Essay, kulturkritische Polemik, selbstironische Erzählung: Karl-Markus Gauß, einer der größten Stilisten der Gegenwartsliteratur (Günther Kaindlstorfer), verfügt über viele Formen und Tonlagen. Der Welt-Alltag ist das unbekannte Terrain, das er seit dreißig Jahren literarisch erkundet, scharfsinnig, gelehrt und witzig. In dieser ersten Sammlung seiner kleinen Prosa erzählt er von den einfachen und den verwirrenden Dingen des Lebens, von den Verheißungen des Fortschritts und seinen eigenen Vorurteilen, von weltberühmten Medienfiguren und vergessenen Schriftstellern. Worüber er auch schreibt, über die Aufrüstung der Sexualität, die Abschaffung der Peinlichkeit, die Muttersprachen als Urgrund von Selbstbewusstsein, Phantasie und Revolte, stets überzeugt er mit der Originalität seiner Gedanken, der Eleganz seiner Sprache. In seinen wie mit leichter Hand verfertigten Feuilletons und seinen weitgespannten Essays wird das Bekannte fremd, das Unbekannte vertraut, und durch alle Kritik hindurch findet der Autor immer wieder zur Feier des alltäglichen Lebens, zum Lob der Sprache und zum Glück des Schreibens.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Lob der Sprache, Glück des Schreibens
19,00 € *
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Pointierte Glosse, eleganter Essay, kulturkritische Polemik, selbstironische Erzählung: Karl-Markus Gauß, einer der größten Stilisten der Gegenwartsliteratur (Günther Kaindlstorfer), verfügt über viele Formen und Tonlagen. Der Welt-Alltag ist das unbekannte Terrain, das er seit dreißig Jahren literarisch erkundet, scharfsinnig, gelehrt und witzig. In dieser ersten Sammlung seiner kleinen Prosa erzählt er von den einfachen und den verwirrenden Dingen des Lebens, von den Verheißungen des Fortschritts und seinen eigenen Vorurteilen, von weltberühmten Medienfiguren und vergessenen Schriftstellern. Worüber er auch schreibt, über die Aufrüstung der Sexualität, die Abschaffung der Peinlichkeit, die Muttersprachen als Urgrund von Selbstbewusstsein, Phantasie und Revolte, stets überzeugt er mit der Originalität seiner Gedanken, der Eleganz seiner Sprache. In seinen wie mit leichter Hand verfertigten Feuilletons und seinen weitgespannten Essays wird das Bekannte fremd, das Unbekannte vertraut, und durch alle Kritik hindurch findet der Autor immer wieder zur Feier des alltäglichen Lebens, zum Lob der Sprache und zum Glück des Schreibens.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Kommentar Glosse Kritik
19,99 € *
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Kommentar Glosse Kritik ab 19.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.01.2020
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Kulturkritik und Gesellschaft, 2 Tle.
34,00 € *
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Erste Hälfte Prismen: Kulturkritik und Gesellschaft: Kulturkritik und Gesellschaft / Das Bewußtsein der Wissenssoziologie / Spengler nach dem Untergang / Veblens Angriff auf die Kultur / Aldous Huxley und die Utopie / Zeitlose Mode. Zum Jazz / Bach gegen seine Liebhaber verteidigt / Arnold Schönberg (1874-1951) / Valéry Proust Museum / George und Hofmannsthal. Zum Briefwechsel / Charakteristik Walter Benjamins / Aufzeichnungen zu Kafka Ohne Leitbild: Parva Aesthetica: Ohne Leitbild / Amorbach / Über Tradition / Im Jeu de Paume gekritzelt / Aus Sils Maria / Vorschlag zur Ungüte / Résumé über Kulturindustrie / Nachruf auf einen Organisator / Filmtransparente / Zweimal Chaplin / Thesen zur Kunstsoziologie / Funktionalismus heute / Luccheser Memorial / Der mißbrauchte Barock / Wien, nach Ostern 1967 / Die Kunst und die Künste Zweite Hälfte Eingriffe: Neun kritische Modelle: Wozu noch Philosophie / Philosophie und Lehrer / Notiz über Geisteswissenschaft und Bildung / Jene zwanziger Jahre / Prolog zum Fernsehen / Fernsehen als Ideologie / Sexualtabus und Recht heute / Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit / Meinung Wahn Gesellschaft Stichworte: Kritische Modelle 2: Anmerkungen zum philosophischen Denken / Vernunft und Offenbarung / Fortschritt / Glosse über Persönlichkeit / Freizeit / Tabus über dem Lehrberuf / Erziehung nach Auschwitz / Auf die Frage: Was ist deutsch / Wissenschaftliche Erfahrungen in Amerika / Dialektische Epilegomena (Zu Subjekt und Objekt / Marginalien zu Theorie und Praxis) Kritische Modelle 3 Kritik Resignation Anhang I Vorwort zu einer Übersetzung der "Prismen" / Replik zu einer Kritik der "Zeitlosen Mode" / Schlußwort zu einer Kontroverse über Kunstsoziologie / Einleitung zum Vortrag "Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit" Anhang II Nachweise zu den "Prismen" / Editorische Nachbemerkung

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Kulturkritik und Gesellschaft, 2 Tle.
35,00 € *
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Erste Hälfte Prismen: Kulturkritik und Gesellschaft: Kulturkritik und Gesellschaft / Das Bewußtsein der Wissenssoziologie / Spengler nach dem Untergang / Veblens Angriff auf die Kultur / Aldous Huxley und die Utopie / Zeitlose Mode. Zum Jazz / Bach gegen seine Liebhaber verteidigt / Arnold Schönberg (1874-1951) / Valéry Proust Museum / George und Hofmannsthal. Zum Briefwechsel / Charakteristik Walter Benjamins / Aufzeichnungen zu Kafka Ohne Leitbild: Parva Aesthetica: Ohne Leitbild / Amorbach / Über Tradition / Im Jeu de Paume gekritzelt / Aus Sils Maria / Vorschlag zur Ungüte / Résumé über Kulturindustrie / Nachruf auf einen Organisator / Filmtransparente / Zweimal Chaplin / Thesen zur Kunstsoziologie / Funktionalismus heute / Luccheser Memorial / Der mißbrauchte Barock / Wien, nach Ostern 1967 / Die Kunst und die Künste Zweite Hälfte Eingriffe: Neun kritische Modelle: Wozu noch Philosophie / Philosophie und Lehrer / Notiz über Geisteswissenschaft und Bildung / Jene zwanziger Jahre / Prolog zum Fernsehen / Fernsehen als Ideologie / Sexualtabus und Recht heute / Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit / Meinung Wahn Gesellschaft Stichworte: Kritische Modelle 2: Anmerkungen zum philosophischen Denken / Vernunft und Offenbarung / Fortschritt / Glosse über Persönlichkeit / Freizeit / Tabus über dem Lehrberuf / Erziehung nach Auschwitz / Auf die Frage: Was ist deutsch / Wissenschaftliche Erfahrungen in Amerika / Dialektische Epilegomena (Zu Subjekt und Objekt / Marginalien zu Theorie und Praxis) Kritische Modelle 3 Kritik Resignation Anhang I Vorwort zu einer Übersetzung der "Prismen" / Replik zu einer Kritik der "Zeitlosen Mode" / Schlußwort zu einer Kontroverse über Kunstsoziologie / Einleitung zum Vortrag "Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit" Anhang II Nachweise zu den "Prismen" / Editorische Nachbemerkung

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Willy Haas und das Feuilleton der Tageszeitung ...
39,10 € *
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Willy Haas ist bis heute bekannt als Herausgeber der "Literarischen Welt" in den 20er Jahren - seine Arbeit für die "Welt" nach der Rückkehr aus dem indischen Exil 1946 wurde bislang von der Forschung weitgehend ignoriert. Das Buch geht dem herrschenden Vorurteil auf den Grund, Haas habe in der Nachkriegszeit kaum noch Einfluss auf Literatur und Journalismus genommen.Zahlreiche Weggefährten kommen zu Wort: Unter anderen Marcel Reich-Ranicki, Ernst Cramer sowie Joachim Kaiser, außerdem die Neugründer der "Literarischen Welt" 1998 im Axel Springer Verlag: Mathias Döpfner, Thomas Schmid und Tilman Krause.Anschaulich nachgezeichnet wird die Geschichte der "Welt" in ihren Anfängen als von den Briten in Hamburg gegründete Zonenzeitung sowie die Arbeit der Feuilletonredaktion. Für sie war Haas tätig als Autor, Controller mit einer Art Aufsichtsfunktion über die Inhalte, und schließlich als Redakteur. Als Urgestein des Literaturbetriebs förderte er Schriftsteller wie Siegfried Lenz und war vielen, etwa Friedrich Luft, ein Vorbild. In seinen Texten - alle seiner zwischen 1946 und 1973 im "Welt"-Feuilleton erschienen Artikel wurden bibliographisch erfasst - kämpfte Haas gegen die Bequemlichkeiten des Wirtschaftswunderlandes Deutschland und für eine offene Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Seine Lieblingsgattungen waren der Kommentar, die Glosse, die Kritik: Im Kant'schen Sinne provokative Aufrufe, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Diffuse Harmonie war ihm ein Gräuel. Auch eine Zeitung, schrieb er 1962 in einem Jubiläumsband der "Welt" Axel Springer ins Stammbuch, sei nur lebendig, wenn sie sich "echte Freunde und absolute Feinde" mache. Springer hat sich das zu Herzen genommen.Die AutorinChristina Prüver ist Fernsehredakteurin bei Sat.1 und N24 in München. Sie studierte in Leipzig, Padua und München Neuere Deutsche Literatur und promovierte mit der vorliegenden Arbeit 2007 an der Humboldt Universität Berlin

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Willy Haas und das Feuilleton der Tageszeitung ...
38,00 € *
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Willy Haas ist bis heute bekannt als Herausgeber der "Literarischen Welt" in den 20er Jahren - seine Arbeit für die "Welt" nach der Rückkehr aus dem indischen Exil 1946 wurde bislang von der Forschung weitgehend ignoriert. Das Buch geht dem herrschenden Vorurteil auf den Grund, Haas habe in der Nachkriegszeit kaum noch Einfluss auf Literatur und Journalismus genommen.Zahlreiche Weggefährten kommen zu Wort: Unter anderen Marcel Reich-Ranicki, Ernst Cramer sowie Joachim Kaiser, außerdem die Neugründer der "Literarischen Welt" 1998 im Axel Springer Verlag: Mathias Döpfner, Thomas Schmid und Tilman Krause.Anschaulich nachgezeichnet wird die Geschichte der "Welt" in ihren Anfängen als von den Briten in Hamburg gegründete Zonenzeitung sowie die Arbeit der Feuilletonredaktion. Für sie war Haas tätig als Autor, Controller mit einer Art Aufsichtsfunktion über die Inhalte, und schließlich als Redakteur. Als Urgestein des Literaturbetriebs förderte er Schriftsteller wie Siegfried Lenz und war vielen, etwa Friedrich Luft, ein Vorbild. In seinen Texten - alle seiner zwischen 1946 und 1973 im "Welt"-Feuilleton erschienen Artikel wurden bibliographisch erfasst - kämpfte Haas gegen die Bequemlichkeiten des Wirtschaftswunderlandes Deutschland und für eine offene Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Seine Lieblingsgattungen waren der Kommentar, die Glosse, die Kritik: Im Kant'schen Sinne provokative Aufrufe, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Diffuse Harmonie war ihm ein Gräuel. Auch eine Zeitung, schrieb er 1962 in einem Jubiläumsband der "Welt" Axel Springer ins Stammbuch, sei nur lebendig, wenn sie sich "echte Freunde und absolute Feinde" mache. Springer hat sich das zu Herzen genommen.Die AutorinChristina Prüver ist Fernsehredakteurin bei Sat.1 und N24 in München. Sie studierte in Leipzig, Padua und München Neuere Deutsche Literatur und promovierte mit der vorliegenden Arbeit 2007 an der Humboldt Universität Berlin

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Schreiblexikon für die Oberstufe
27,25 € *
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Schreiben zu können ist wichtig für die Kommunikation mit anderen: in der Schule, im privaten Leben wie auch in beruflichen und gesellschaftlichen Kreisen. Schreiben zu lernen braucht Zeit und Übung und vor allem Anleitung. Hierbei möchte das Schreiblexikon Schülerinnen und Schülern in der Klasse 10 und in der Oberstufe eine Hilfe sein.Das Schreiblexikon für die Oberstufe vermittelt Schülerinnen und Schülern Textwissen und verschafft ihnen Grundlagen für eigene Textgestaltungsmöglichkeiten. Schreibende lernen zunächst Gestaltungselemente für einzelne Textformen kennen und sehen sie dann in Beispieltexten angewandt.Daraus ergibt sich die zweiteilige Anlage für jede Textform im Schreiblexikon:Auf einen Blick (mit Kurzdefinition, Verwendungsbereichen und Gestaltungselementen)So wird's gemacht (mit Lesestrategie, Schreibplan, Beispieltext und Formulierungshilfen)Schülerinnen und Schüler können sich im Selbststudium und unterrichtsbegleitend mit einzelnen Textformen beschäftigen und auf diese Weise größere Sicherheit im sachgerechten und adressatenbezogenen Schreiben erwerben. Sie lernen, gezielt textgestaltende Mittel auszuwählen, um ihre jeweiligen Schreibabsichten zu erreichen, etwa um Leser zu informieren, sie zu überzeugen, an sie zu appellieren, ihnen Sachverhalte zu berichten oder zu erklären und auch um strittige Themen darzustellen und aus ihrer persönlichen Sicht zu beurteilen.Die Lexikonbeiträge bieten mit ihren authentischen Beispieltexten (aus Zeitungen, Zeitschriften, Sachbüchern, Biografien, literarischen Werken, Onlinequellen) schulisch wie gesellschaftlich verbreitete Textformen in alphabetischer Reihenfolge zum schnellen Auffinden, Nachlesen und Üben an:Standardformen, die im Unterricht aller Fächer und in späteren Ausbildungs- und beruflichen Zusammenhängen eingesetzt werden können (wie Protokoll, Referat, Facharbeit, Abstract),Vorstufen des Schreibens, die in allen Fächern gebraucht werden (Cluster, Mind Map, Gliederung, Sinnabschnitt),Standardschreibformen im Deutschunterricht, die vor allem als Aufgabenstellungen in schriftlichen Hausaufgaben und Aufgabenarten in Klausuren vorkommen (neben der Interpretation und Sachtextanalyse v.a. Erörterung, Kommentar, Inhaltsangabe, Zusammenfassung),analytische Textformen (Interpretation von Gedichten, Geschichten, Dramenszenen, Romanauszügen etc., Sachtextanalyse),erzählende und berichtende Textformen (wie Geschichte, Bericht, Reisebericht),beschreibende und schildernde Textformen (wie Bildbeschreibung, Beschreibung und Deutung einer Karikatur, Landschaftsschilderung),kreative Schreibformen (wie Geschichte, Anekdote, Rezension, Kritik, Porträt, Glosse),standardisierte Textformate für den gesellschaftlichen Schriftverkehr (wie Lebenslauf, Bewerbungsschreiben),Textformen der gesellschaftlichen Öffentlichkeit (wie die politische Rede),journalistische Darstellungsformen (wie Leitartikel, Kommentar, Reportage).

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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