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Glossar zur Buch'schen Glosse
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Glossar zur Buch'schen Glosse ab 220 € als gebundene Ausgabe: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Glossar zur Buch'schen Glosse
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Glossar zur Buch'schen Glosse ab 220 EURO 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Glossar zur Buch'schen Glosse, 3 Tle.
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Die Arbeitsstelle "Sachsenspiegel-Glosse" der Monumenta Germaniae Historica bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig legt - nach der Buch'schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht (2002) und der Kürzeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht (2006) sowie der Längeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht (2013) - ihr nunmehr viertes Arbeitsergebnis vor.Mit diesem Glossar zur 2002 erschienenen Edition der Buch'schen Landrechtsglosse wird der wissenschaftlichen Welt erstmals ein Instrumentarium an die Hand gegeben, das den von dem märkischen Juristen Johann von Buch um 1325 verfassten, ebenso komplizierten wie faszinierenden Quellentext für den modernen Benutzer umfassend erschließt. Das Glossar umfasst in etwa 8.500 Stichwörtern den gesamten Wortbestand der Edition und erleichtert durch beigefügte neuhochdeutsche Übersetzungen den Zugang zum mittelniederdeutschen Quellentext. Es spiegelt die Vielfalt des spätmittelalterlichen Rechts ebenso wider wie die Rezeption der Gelehrten Rechte - d.h. des Römischen und des Kirchenrechts - im deutschen Sprachraum, wofür die Buch'sche Glosse ein gewichtiger Zeuge ist. Den Anhang bilden ein Verzeichnis der Kontextstellen sowie ein Verzeichnis der Merksätze, Rechtsregeln, Definitionen und (Volks-)Etymologien.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Secundum iura Saxonica
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Das Land Sachsen in seinen unterschiedlichen historischen Ausprägungen blickt auf eine lange und vitale Rechtstradition zurück. Bis zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches am 1. Januar 1900 und noch darüber hinaus konkurrierten hier eine Reihe subsidiärer Rechtsquellen, deren älteste der Sachsenspiegel des anhaltinisches Schöffen Eike von Repgow (ca. 1180-1235) darstellt. Die in dieser Privatarbeit dargelegten Rechtssätze prägten in der Folgezeit eine Fülle von Rechtsbüchern, hoheitlichen Gesetzgebungsakten, aber vor allem auch das praktische Richter- und Schöffenrecht. Dem angelagert ist seit dem 15. Jahrhundert eine reiche juristische Fachliteratur entstanden. Der vorliegende Band gibt sechs anonyme Traktate vornehmlich prozessrechtlichem Inhalts in einer buchstabengetreuen Edition. Die allegierten Quellen - neben dem Sachsenspiegel und seiner Glosse vor allem Rechtssätze des Corpus Iuris Civilis - sind dabei soweit als möglich im Apparat nachgewiesen und um inhaltliche Querverweise ergänzt. Erweitert wird der Materialband durch einen Quellenanhang und einen Glossar der wichtigsten Rechtstermini. Er gewährt damit als Lese- und Arbeitsbuch zur sächsischen Gerichtspraxis des 16. und 17. Jahrhunderts einen Einblick in die Problematiken der zeitgenössischen Rechtspluralität und die juristische Praxis im Umgang mit dem oft so 'dunkel buch des sassen spiegels'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Secundum iura Saxonica
17,00 € *
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Das Land Sachsen in seinen unterschiedlichen historischen Ausprägungen blickt auf eine lange und vitale Rechtstradition zurück. Bis zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches am 1. Januar 1900 und noch darüber hinaus konkurrierten hier eine Reihe subsidiärer Rechtsquellen, deren älteste der Sachsenspiegel des anhaltinisches Schöffen Eike von Repgow (ca. 1180-1235) darstellt. Die in dieser Privatarbeit dargelegten Rechtssätze prägten in der Folgezeit eine Fülle von Rechtsbüchern, hoheitlichen Gesetzgebungsakten, aber vor allem auch das praktische Richter- und Schöffenrecht. Dem angelagert ist seit dem 15. Jahrhundert eine reiche juristische Fachliteratur entstanden. Der vorliegende Band gibt sechs anonyme Traktate vornehmlich prozessrechtlichem Inhalts in einer buchstabengetreuen Edition. Die allegierten Quellen - neben dem Sachsenspiegel und seiner Glosse vor allem Rechtssätze des Corpus Iuris Civilis - sind dabei soweit als möglich im Apparat nachgewiesen und um inhaltliche Querverweise ergänzt. Erweitert wird der Materialband durch einen Quellenanhang und einen Glossar der wichtigsten Rechtstermini. Er gewährt damit als Lese- und Arbeitsbuch zur sächsischen Gerichtspraxis des 16. und 17. Jahrhunderts einen Einblick in die Problematiken der zeitgenössischen Rechtspluralität und die juristische Praxis im Umgang mit dem oft so 'dunkel buch des sassen spiegels'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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