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Menschen, Cocktails, SchicksaleAlles kommt zusammen in der fiktiven Komet Bar. Sie liegt im Herzen von Berlin, am Schnittpunkt der Bezirke Wedding und Prenzlauer Berg. Zwischen 1899 und 2099 wechseln die Namen über der Tür, die Persönlichkeiten vor und hinter dem Tresen, die politischen Systeme. Auf Weltkriege folgen Mauerbau und Mauerfall, Trump und die Zukunft. Es wird getrunken, geflirtet, gespitzelt, gescherzt, gemixt und gemordet. Von den flüchtigen Momenten wie von den Dingen, die das Leben der Einzelnen überdauern, erzählen die Geschichten dieses Buches.Sie verdichten sich zum Roman einer Bar.Obwohl in sich abgeschlossen, sind die Episoden durch rote Fäden miteinander verwoben. Ohne dass es den Figuren auffallen könnte, wird das Eckhaus an der Fantasie-Kreuzung General-von-Bosetzky- und Bergstraße zu einem Zeitreiseschiff. Im Verlauf der Handlung nehmen die Autoren Jörg Britenfeld und Jörg Liemann den Zeitgeist aufs Korn. Mit den Gästen ändern sich nicht nur die Gesprächsthemen, sondern auch die Wege der Kommunikation: vom Telefon über E-Mail zu Mindwrite. Auch Stilistik und Form der Kapitel ändern sich: Dazu zählen Glosse, Feldpostbriefe, Theater, Satire und einiges mehr.Cocktail-Aficionadas und -Aficionados erleben den Wandel der Mixgetränke und Barkultur. Zu Beginn sind Weiße mit Strippe und Ku'damm Kir en vogue, später verlangen die Gäste nach Aperol Spritz, Mojito oder Cosmo. Als es 2033 vorübergehend zur Einführung der Prohibition kommt, wird die Komet Bar zur Flüsterkneipe umfunktioniert.Idealer Lesestoff für- Freunde der Barkultur und des Nachtlebens- Cocktail-Connaisseurs oder solche, die es werden wollen- Berlinerinnen und Berliner, Zugereiste und Fans der Großstadt.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Bar Codes
31,00 € *
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Menschen, Cocktails, SchicksaleAlles kommt zusammen in der fiktiven Komet Bar. Sie liegt im Herzen von Berlin, am Schnittpunkt der Bezirke Wedding und Prenzlauer Berg. Zwischen 1899 und 2099 wechseln die Namen über der Tür, die Persönlichkeiten vor und hinter dem Tresen, die politischen Systeme. Auf Weltkriege folgen Mauerbau und Mauerfall, Trump und die Zukunft. Es wird getrunken, geflirtet, gespitzelt, gescherzt, gemixt und gemordet. Von den flüchtigen Momenten wie von den Dingen, die das Leben der Einzelnen überdauern, erzählen die Geschichten dieses Buches.Sie verdichten sich zum Roman einer Bar.Obwohl in sich abgeschlossen, sind die Episoden durch rote Fäden miteinander verwoben. Ohne dass es den Figuren auffallen könnte, wird das Eckhaus an der Fantasie-Kreuzung General-von-Bosetzky- und Bergstraße zu einem Zeitreiseschiff. Im Verlauf der Handlung nehmen die Autoren Jörg Britenfeld und Jörg Liemann den Zeitgeist aufs Korn. Mit den Gästen ändern sich nicht nur die Gesprächsthemen, sondern auch die Wege der Kommunikation: vom Telefon über E-Mail zu Mindwrite. Auch Stilistik und Form der Kapitel ändern sich: Dazu zählen Glosse, Feldpostbriefe, Theater, Satire und einiges mehr. Cocktail-Aficionadas und -Aficionados erleben den Wandel der Mixgetränke und Barkultur. Zu Beginn sind Weiße mit Strippe und Ku’damm Kir en vogue, später verlangen die Gäste nach Aperol Spritz, Mojito oder Cosmo. Als es 2033 vorübergehend zur Einführung der Prohibition kommt, wird die Komet Bar zur Flüsterkneipe umfunktioniert.Idealer Lesestoff für- Freunde der Barkultur und des Nachtlebens- Cocktail-Connaisseurs oder solche, die es werden wollen- Berlinerinnen und Berliner, Zugereiste und Fans der Großstadt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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31,00 € *
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Menschen, Cocktails, SchicksaleAlles kommt zusammen in der fiktiven Komet Bar. Sie liegt im Herzen von Berlin, am Schnittpunkt der Bezirke Wedding und Prenzlauer Berg. Zwischen 1899 und 2099 wechseln die Namen über der Tür, die Persönlichkeiten vor und hinter dem Tresen, die politischen Systeme. Auf Weltkriege folgen Mauerbau und Mauerfall, Trump und die Zukunft. Es wird getrunken, geflirtet, gespitzelt, gescherzt, gemixt und gemordet. Von den flüchtigen Momenten wie von den Dingen, die das Leben der Einzelnen überdauern, erzählen die Geschichten dieses Buches.Sie verdichten sich zum Roman einer Bar.Obwohl in sich abgeschlossen, sind die Episoden durch rote Fäden miteinander verwoben. Ohne dass es den Figuren auffallen könnte, wird das Eckhaus an der Fantasie-Kreuzung General-von-Bosetzky- und Bergstraße zu einem Zeitreiseschiff. Im Verlauf der Handlung nehmen die Autoren Jörg Britenfeld und Jörg Liemann den Zeitgeist aufs Korn. Mit den Gästen ändern sich nicht nur die Gesprächsthemen, sondern auch die Wege der Kommunikation: vom Telefon über E-Mail zu Mindwrite. Auch Stilistik und Form der Kapitel ändern sich: Dazu zählen Glosse, Feldpostbriefe, Theater, Satire und einiges mehr. Cocktail-Aficionadas und -Aficionados erleben den Wandel der Mixgetränke und Barkultur. Zu Beginn sind Weiße mit Strippe und Ku’damm Kir en vogue, später verlangen die Gäste nach Aperol Spritz, Mojito oder Cosmo. Als es 2033 vorübergehend zur Einführung der Prohibition kommt, wird die Komet Bar zur Flüsterkneipe umfunktioniert.Idealer Lesestoff für- Freunde der Barkultur und des Nachtlebens- Cocktail-Connaisseurs oder solche, die es werden wollen- Berlinerinnen und Berliner, Zugereiste und Fans der Großstadt.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Secundum iura Saxonica
19,90 CHF *
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Das Land Sachsen in seinen unterschiedlichen historischen Ausprägungen blickt auf eine lange und vitale Rechtstradition zurück. Bis zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches am 1. Januar 1900 und noch darüber hinaus konkurrierten hier eine Reihe subsidiärer Rechtsquellen, deren älteste der Sachsenspiegel des anhaltinisches Schöffen Eike von Repgow (ca. 1180-1235) darstellt. Die in dieser Privatarbeit dargelegten Rechtssätze prägten in der Folgezeit eine Fülle von Rechtsbüchern, hoheitlichen Gesetzgebungsakten, aber vor allem auch das praktische Richter- und Schöffenrecht. Dem angelagert ist seit dem 15. Jahrhundert eine reiche juristische Fachliteratur entstanden. Der vorliegende Band gibt sechs anonyme Traktate vornehmlich prozessrechtlichem Inhalts in einer buchstabengetreuen Edition. Die allegierten Quellen - neben dem Sachsenspiegel und seiner Glosse vor allem Rechtssätze des Corpus Iuris Civilis - sind dabei soweit als möglich im Apparat nachgewiesen und um inhaltliche Querverweise ergänzt. Erweitert wird der Materialband durch einen Quellenanhang und einen Glossar der wichtigsten Rechtstermini. Er gewährt damit als Lese- und Arbeitsbuch zur sächsischen Gerichtspraxis des 16. und 17. Jahrhunderts einen Einblick in die Problematiken der zeitgenössischen Rechtspluralität und die juristische Praxis im Umgang mit dem oft so 'dunkel buch des sassen spiegels'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Secundum iura Saxonica
17,00 € *
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Das Land Sachsen in seinen unterschiedlichen historischen Ausprägungen blickt auf eine lange und vitale Rechtstradition zurück. Bis zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches am 1. Januar 1900 und noch darüber hinaus konkurrierten hier eine Reihe subsidiärer Rechtsquellen, deren älteste der Sachsenspiegel des anhaltinisches Schöffen Eike von Repgow (ca. 1180-1235) darstellt. Die in dieser Privatarbeit dargelegten Rechtssätze prägten in der Folgezeit eine Fülle von Rechtsbüchern, hoheitlichen Gesetzgebungsakten, aber vor allem auch das praktische Richter- und Schöffenrecht. Dem angelagert ist seit dem 15. Jahrhundert eine reiche juristische Fachliteratur entstanden. Der vorliegende Band gibt sechs anonyme Traktate vornehmlich prozessrechtlichem Inhalts in einer buchstabengetreuen Edition. Die allegierten Quellen - neben dem Sachsenspiegel und seiner Glosse vor allem Rechtssätze des Corpus Iuris Civilis - sind dabei soweit als möglich im Apparat nachgewiesen und um inhaltliche Querverweise ergänzt. Erweitert wird der Materialband durch einen Quellenanhang und einen Glossar der wichtigsten Rechtstermini. Er gewährt damit als Lese- und Arbeitsbuch zur sächsischen Gerichtspraxis des 16. und 17. Jahrhunderts einen Einblick in die Problematiken der zeitgenössischen Rechtspluralität und die juristische Praxis im Umgang mit dem oft so 'dunkel buch des sassen spiegels'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
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