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Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum ...
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Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht und die Anfänge deutscher Rechtswissenschaft ab 98 € als gebundene Ausgabe: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Stand: 31.05.2020
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Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht und die Anfänge deutscher Rechtswissenschaft ab 98 EURO 1. Aufl.

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Im 14. Jahrhundert verfassten sächsische Juristen erste wissenschaftliche Kommentare zum Sächsischen Recht und legten mit ihren Bearbeitungen im Stile des gelehrten Rechts den Grundstein für eine eigene Wissenschaft vom deutschen Recht. Neben bisher nahezu unerforschten Glossen zum Sächsischen Lehnrecht entstand u.a. die bekannte Buch'schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht, der sich Maike Hunekes Untersuchung widmet.Eine Einordnung in das Spektrum zeitgenössischer Quellen verdeutlicht ihre Bedeutung als frühes Zeugnis gelehrt-sächsischer Rechtswissenschaft, als Vertreterin einer iurisprudentia romano-saxonica . In der textkritischen Aufarbeitung der handschriftlichen Überlieferung zeigt sich die 2013 edierte längere Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht als maßgebliche ursprüngliche Fassung. Eine Analyse der Arbeitstechnik offenbart die wissenschaftliche Durchdringung des autochthonen Sächsischen Lehnrechts durch Anwendung gelehrter Methode. Anhand rechtstheoretischer Aussagen kann schließlich gezeigt werden, dass der anonym bleibende Glossator das Sächsische Lehnrecht als eigenständiges Rechtsbuch neben Land- und Weichbildrecht behandelt. Die Lehnrechtsglosse erweist sich somit in der Gesamtschau als charakteristische Vertreterin junger deutscher Rechtswissenschaft, als Beleg früher profaner Rezeption und als bedeutendes Zeugnis für die Verwissenschaftlichung und Professionalisierung des spätmittelalterlichen Rechtslebens.

Anbieter: Dodax
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Mit Deutschland leben!
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Felix Rexhausen (1932 - 1992) gehörte als Schriftsteller, Journalist und Satiriker zu den wenigen Störenfrieden, die schon zu Beginn der 1960er Jahre dem Mief der Adenauer-Ära den Kampf ansagten. Seine undogmatische Vernunft war der Ideologie der Zeit in vielem voraus. Besonders drastisch bewies er dies in seiner Radioglosse Mit Bayern leben (WDR 1963), in der er das Hinterwäldlerische des Franz-Josef-Strauß-Lands jener Jahre aufspießte. Die Glosse löste einen Medienskandal aus und verschaffte Rexhausen einen Job als Kolumnist beim Spiegel. Sein Roman Lavendelschwert. Dokumente einer seltsamen Revolution (1966) wurde für kurze Zeit zum Kultbuch der sich gerade erst formierenden Schwulenbewegung. 2001 wurde der jährlich verliehene Journalistenpreis des Bundes lesbischer und schwuler Journalisten nach Rexhausen benannt, 2015 ein Platz am Kölner Hauptbahnhof.Neben Hubert Fichte und Guido Bachmann gehörte Rexhausen in den 1960er Jahren zu den wenigen offen schwul auftretenden Autoren deutscher Sprache. Der Germanist Benedikt Wolf legt die erste Monografie zum Werk Rexhausens vor und entdeckt zahlreiche Aspekte in dessen zersetzenden Formspielen, die eine Rückbesinnung auf diesen heute fast vergessenen Autor überaus lohnend erscheinen lassen.

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Flugschriften gegen die Reformation / 1518 – 1524
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Zeitschriftensigel -- Verzeichnis der Literatur -- Einleitung -- 1. Johann Tetzel: Widerlegung eines vermessenen Sermons -- 2. Augustin Alveldt: Ein gar fruchtbares und nützliches Büchlein von dem päpstlichen Stuhl und von St. Peter -- 3. Augustin'Alveldt: Ein Sermon, darin er sich über die Schmähungen Martin Luthers beklagt -- 4. Die verdeutschte Bulle wider Martin Luther -- 5. Johann Eck: Des heiligen Konzils zu Konstanz Entschuldigung, dass ihnen Bruder Martin Luther mit Unwahrheit aufgelegt, sie haben Johannes Hus und Hieronymus von Prag wider Geleit und Eid verbrannt -- 6. Thomas Murner: Von Dr. Martin Luthers Lehren und Predigen -- 7. Thomas Murner: An den grossmächtigsten und durchlauchtigsten Adel deutscher Nation, dass sie den christlichen Glauben beschützen wider den Zerstörer des Glaubens Christi, Martin Luther -- 8. Hieronymus Emser: An den Stier zu Wittenberg -- 9. Hieronymus Emser: Wider das unchristliche Buch Martin Luthers an den deutschen Adel -- 10. Determinatio oder Verurteilung der lutherischen Lehre durch die Doktoren Heiliger Schrift in Paris -- 11. Wolfgang Wulffer: Wider die unseligen Aufruhre Martin Luthers -- 12. Hieronymus Emser: Antwort auf Karlstadts Buch von Abtuung der Bilder -- 13. Heinrich VIII.: Schutz und Handhabung der sieben Sakramente wider Martin Luther -- 14. Paul Bachmann: Martin Luther, wie es ein Mann sei und was er führt im Schilde -- 15. Matthias Siegel: Was Nutzen entspringt von den falschen lutherischen Katzen als Franz von Sickingen und seinem teuflischen Bündnis, die das Evangelium mit Rauben, Morden, Brennen verfechten wollen -- 16. Johannes Cochläus: Glosse und Kommentar auf 154 Artikel, gezogen aus einem Sermon Dr. Martin Luthers -- 17. Wolfgang Redorffer: Arzneibüchlein von den Früchten des neuen evangelischen Lebens -- 18. Matthias Blochinger/Balthasar Hartzer: Klage an königliche Majestät von Ungarn und Böhmen wider einen lutherischen Mönch -- 19. Hieronymus Emser: Wider den falsch genannten Ecclesiasten und wahrhaftigen Erzketzer Martin Luther -- 20. Heinrich VIII./Herzog Georg: Ein Brief des edlen Königs aus England; Herzog Georgs aus Sachsen Antwort -- 21. Johannes Freiberger: Eine brüderliche Ermahnung zu denen, die sich evangelisch nennen -- 22. Hieronymus Emser: Aus was Grund und Ursach Luthers Dolmetschung über das Neue Testament dem gemeinen Mann verboten worden sei -- 23. Johannes Dietenberger: Antwort, dass Jungfrauen die Klöster und klösterliche Gelübde nimmer göttlich verlassen mögen -- 24. Johannes Dietenberger: Der Laie. Ob der Glaube allein selig macht -- 25. Johannes Dietenberger: Ob die Christen durch ihre guten Werke das Himmelreich verdienen mögen -- 26. (Johannes Cochläus:) Ein Spiegel der evangelischen Freiheit -- 27. Johannes Cochläus: Ob St. Peter zu Rom gewesen sei, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 28. Johannes Cochläus: Eine christliche Vermahnung der heiligen Stadt Rom an Deutschland, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 29. Ein christlicher Abschied der Eidgenossenschaft wider den Luther -- 30. Simon/Wolfgang Blick: Verderben und Schaden der Lande und Leute an Gut, Leib, Ehre und der Seelen Seligkeit aus Luthers und seines Anhangs Lehre -- 31. Hugo von Hohenlandenberg: Christliche Unterrichtung, die Bildnisse und das Opfer in der Messe betreffend -- 32. Entschliessung der Fürsten zu Regensburg zu Handhabung christlichen Glaubens und evangelischer Lehre -- 33. Ordnung und Reformation zur Abstellung der Missbräuche und Aufrichtung eines ehrbaren Wesens und Wandels der Geistlichkeit, zu Regensburg aufgerichtet -- 34. Kaspar Schatzgeyer: Wahre Erklärung und Unterrichtung die Ehescheidung betreffend -- 35. Matthias Kretz: Von der Messe und wer der rechte Priester sei -- 36. Paul Bachmann: Wider das wild geifernde Eberschwein Luther -- 37. Paul Bachmann: Zu Errettung den schwachen Ordenspersonen eine tröstliche Rede -- 38. Henricus P. V. H. (Pseud.): Antwort wider das unchristliche Lästerbuch Ursula Weidin, der Schosserin zu Eisenberg -- 39. Sebastian Feibaum: Eine nützliche Rede, Frage und Antwort von drei Personen in lutherischen Sachen -- 40. Wolfgang Redorffer: Von der heiligen gemeinen christlichen Kirche -- Verzeichnis der Personennamen -- Verzeichnis

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Stand: 31.05.2020
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Huneke, M: Iurisprudentia romano-saxonica. Die ...
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Im 14. Jahrhundert verfassten sächsische Juristen erste wissenschaftliche Kommentare zum Sächsischen Recht und legten mit ihren Bearbeitungen im Stile des gelehrten Rechts den Grundstein für eine eigene Wissenschaft vom deutschen Recht. Neben bisher nahezu unerforschten Glossen zum Sächsischen Lehnrecht entstand u.a. die bekannte Buch’schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht, der sich Maike Hunekes Untersuchung widmet. Eine Einordnung in das Spektrum zeitgenössischer Quellen verdeutlicht ihre Bedeutung als frühes Zeugnis gelehrt-sächsischer Rechtswissenschaft, als Vertreterin einer iurisprudentia romano-saxonica. In der textkritischen Aufarbeitung der handschriftlichen Überlieferung zeigt sich die 2013 edierte längere Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht als massgebliche ursprüngliche Fassung. Eine Analyse der Arbeitstechnik offenbart die wissenschaftliche Durchdringung des autochthonen Sächsischen Lehnrechts durch Anwendung gelehrter Methode. Anhand rechtstheoretischer Aussagen kann schliesslich gezeigt werden, dass der anonym bleibende Glossator das Sächsische Lehnrecht als eigenständiges Rechtsbuch neben Land- und Weichbildrecht behandelt. Die Lehnrechtsglosse erweist sich somit in der Gesamtschau als charakteristische Vertreterin junger deutscher Rechtswissenschaft, als Beleg früher profaner Rezeption und als bedeutendes Zeugnis für die Verwissenschaftlichung und Professionalisierung des spätmittelalterlichen Rechtslebens.

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Stand: 31.05.2020
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Huneke, M: Iurisprudentia romano-saxonica. Die ...
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Im 14. Jahrhundert verfassten sächsische Juristen erste wissenschaftliche Kommentare zum Sächsischen Recht und legten mit ihren Bearbeitungen im Stile des gelehrten Rechts den Grundstein für eine eigene Wissenschaft vom deutschen Recht. Neben bisher nahezu unerforschten Glossen zum Sächsischen Lehnrecht entstand u.a. die bekannte Buch’schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht, der sich Maike Hunekes Untersuchung widmet. Eine Einordnung in das Spektrum zeitgenössischer Quellen verdeutlicht ihre Bedeutung als frühes Zeugnis gelehrt-sächsischer Rechtswissenschaft, als Vertreterin einer iurisprudentia romano-saxonica. In der textkritischen Aufarbeitung der handschriftlichen Überlieferung zeigt sich die 2013 edierte längere Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht als maßgebliche ursprüngliche Fassung. Eine Analyse der Arbeitstechnik offenbart die wissenschaftliche Durchdringung des autochthonen Sächsischen Lehnrechts durch Anwendung gelehrter Methode. Anhand rechtstheoretischer Aussagen kann schließlich gezeigt werden, dass der anonym bleibende Glossator das Sächsische Lehnrecht als eigenständiges Rechtsbuch neben Land- und Weichbildrecht behandelt. Die Lehnrechtsglosse erweist sich somit in der Gesamtschau als charakteristische Vertreterin junger deutscher Rechtswissenschaft, als Beleg früher profaner Rezeption und als bedeutendes Zeugnis für die Verwissenschaftlichung und Professionalisierung des spätmittelalterlichen Rechtslebens.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Flugschriften gegen die Reformation / 1518 – 1524
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Zeitschriftensigel -- Verzeichnis der Literatur -- Einleitung -- 1. Johann Tetzel: Widerlegung eines vermessenen Sermons -- 2. Augustin Alveldt: Ein gar fruchtbares und nützliches Büchlein von dem päpstlichen Stuhl und von St. Peter -- 3. Augustin'Alveldt: Ein Sermon, darin er sich über die Schmähungen Martin Luthers beklagt -- 4. Die verdeutschte Bulle wider Martin Luther -- 5. Johann Eck: Des heiligen Konzils zu Konstanz Entschuldigung, daß ihnen Bruder Martin Luther mit Unwahrheit aufgelegt, sie haben Johannes Hus und Hieronymus von Prag wider Geleit und Eid verbrannt -- 6. Thomas Murner: Von Dr. Martin Luthers Lehren und Predigen -- 7. Thomas Murner: An den großmächtigsten und durchlauchtigsten Adel deutscher Nation, daß sie den christlichen Glauben beschützen wider den Zerstörer des Glaubens Christi, Martin Luther -- 8. Hieronymus Emser: An den Stier zu Wittenberg -- 9. Hieronymus Emser: Wider das unchristliche Buch Martin Luthers an den deutschen Adel -- 10. Determinatio oder Verurteilung der lutherischen Lehre durch die Doktoren Heiliger Schrift in Paris -- 11. Wolfgang Wulffer: Wider die unseligen Aufruhre Martin Luthers -- 12. Hieronymus Emser: Antwort auf Karlstadts Buch von Abtuung der Bilder -- 13. Heinrich VIII.: Schutz und Handhabung der sieben Sakramente wider Martin Luther -- 14. Paul Bachmann: Martin Luther, wie es ein Mann sei und was er führt im Schilde -- 15. Matthias Siegel: Was Nutzen entspringt von den falschen lutherischen Katzen als Franz von Sickingen und seinem teuflischen Bündnis, die das Evangelium mit Rauben, Morden, Brennen verfechten wollen -- 16. Johannes Cochläus: Glosse und Kommentar auf 154 Artikel, gezogen aus einem Sermon Dr. Martin Luthers -- 17. Wolfgang Redorffer: Arzneibüchlein von den Früchten des neuen evangelischen Lebens -- 18. Matthias Blochinger/Balthasar Hartzer: Klage an königliche Majestät von Ungarn und Böhmen wider einen lutherischen Mönch -- 19. Hieronymus Emser: Wider den falsch genannten Ecclesiasten und wahrhaftigen Erzketzer Martin Luther -- 20. Heinrich VIII./Herzog Georg: Ein Brief des edlen Königs aus England; Herzog Georgs aus Sachsen Antwort -- 21. Johannes Freiberger: Eine brüderliche Ermahnung zu denen, die sich evangelisch nennen -- 22. Hieronymus Emser: Aus was Grund und Ursach Luthers Dolmetschung über das Neue Testament dem gemeinen Mann verboten worden sei -- 23. Johannes Dietenberger: Antwort, daß Jungfrauen die Klöster und klösterliche Gelübde nimmer göttlich verlassen mögen -- 24. Johannes Dietenberger: Der Laie. Ob der Glaube allein selig macht -- 25. Johannes Dietenberger: Ob die Christen durch ihre guten Werke das Himmelreich verdienen mögen -- 26. (Johannes Cochläus:) Ein Spiegel der evangelischen Freiheit -- 27. Johannes Cochläus: Ob St. Peter zu Rom gewesen sei, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 28. Johannes Cochläus: Eine christliche Vermahnung der heiligen Stadt Rom an Deutschland, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 29. Ein christlicher Abschied der Eidgenossenschaft wider den Luther -- 30. Simon/Wolfgang Blick: Verderben und Schaden der Lande und Leute an Gut, Leib, Ehre und der Seelen Seligkeit aus Luthers und seines Anhangs Lehre -- 31. Hugo von Hohenlandenberg: Christliche Unterrichtung, die Bildnisse und das Opfer in der Messe betreffend -- 32. Entschließung der Fürsten zu Regensburg zu Handhabung christlichen Glaubens und evangelischer Lehre -- 33. Ordnung und Reformation zur Abstellung der Mißbräuche und Aufrichtung eines ehrbaren Wesens und Wandels der Geistlichkeit, zu Regensburg aufgerichtet -- 34. Kaspar Schatzgeyer: Wahre Erklärung und Unterrichtung die Ehescheidung betreffend -- 35. Matthias Kretz: Von der Messe und wer der rechte Priester sei -- 36. Paul Bachmann: Wider das wild geifernde Eberschwein Luther -- 37. Paul Bachmann: Zu Errettung den schwachen Ordenspersonen eine tröstliche Rede -- 38. Henricus P. V. H. (Pseud.): Antwort wider das unchristliche Lästerbuch Ursula Weidin, der Schosserin zu Eisenberg -- 39. Sebastian Feibaum: Eine nützliche Rede, Frage und Antwort von drei Personen in lutherischen Sachen -- 40. Wolfgang Redorffer: Von der heiligen gemeinen christlichen Kirche -- Verzeichnis der Personennamen -- Verzeichnis

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Stand: 31.05.2020
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777 Gebärden 1-3 Version 3.2 (DVD-ROM)
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777 Gebärden beinhaltet ein Gebärdenlexikon mit ca. 2700 einzelnen Begriffen und ca. 210 Sätze in DGS. Durch Kombination der einzelnen Begriffe kann über dieses Programm ein Wortschatz von über 10.000 Wörtern aufgebaut werden. Der Inhalt ist von einem Basiswortschatz mit einfachen Sätzen im Schwierigkeitsgrad 1 über einen Erweiterungswortschatz mit mittelschweren Sätzen 2 bis zu einem Aufbauwortschatz und anspruchsvolleren Sätzen im Schwierigkeitsgrad 3 systematisch gegliedert und aufeinander aufbauend. Zum Lernen der einzelnen Begriffe bietet das Programm zwei verschiedene Funktionen. Nachdem ein Begriff angeklickt wird, sieht man ein Video mit der zugehörigen Gebärde. Dieses Video kann solange abgespielt werden, bis man den Begriff gelernt hat. Durch eine Quizfunktion werden die gelernten Begriffe abgefragt. Der Computer zeigt ein beliebiges Video und der Benutzer muss den gesuchten Begriff wählen und anklicken. Die Sätze zeigen, wie aus den einzelnen Begriffen ganze Sätze in Deutscher Gebärdensprache (DGS) gebildet werden. Neben einem Untertitel in Schriftdeutsch zeigt ein zweiter Untertitel in DGS-Glosse den Aufbau der Sätze wie sie gebärdet werden. Ein dritter Bereich des Programms führt in die Grammatik der DGS ein und erklärt in leicht verständlicher Sprache, angereichert mit Beispielsätzen in Videos die elementaren Grundlagen der DGS-Grammatik. Sämtliche 2700 Begriffe und Gebärden wurden inhaltlich aktualisiert und die Videos der Begriffe wurden in bester Qualität völlig neu produziert. Die Videos der Beispielsätze wurden von Version 2 übernommen. * alle ca. 2700 Gebärden der CDs 1-3 * alle ca. 210 Beispielsätze in DGS der CDs 1-3 * DGS Grammatikeinführung * Es sind alle Begriffe der Rubriken von CD 1-3 enthalten:

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