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Glossar zur Buch'schen Glosse
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Glossar zur Buch'schen Glosse ab 220 € als gebundene Ausgabe: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.08.2020
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Glossar zur Buch'schen Glosse
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Glossar zur Buch'schen Glosse ab 220 EURO 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.08.2020
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Glossar zur Buch'schen Glosse, 3 Tle.
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Die Arbeitsstelle "Sachsenspiegel-Glosse" der Monumenta Germaniae Historica bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig legt - nach der Buch'schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht (2002) und der Kürzeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht (2006) sowie der Längeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht (2013) - ihr nunmehr viertes Arbeitsergebnis vor.Mit diesem Glossar zur 2002 erschienenen Edition der Buch'schen Landrechtsglosse wird der wissenschaftlichen Welt erstmals ein Instrumentarium an die Hand gegeben, das den von dem märkischen Juristen Johann von Buch um 1325 verfassten, ebenso komplizierten wie faszinierenden Quellentext für den modernen Benutzer umfassend erschließt. Das Glossar umfasst in etwa 8.500 Stichwörtern den gesamten Wortbestand der Edition und erleichtert durch beigefügte neuhochdeutsche Übersetzungen den Zugang zum mittelniederdeutschen Quellentext. Es spiegelt die Vielfalt des spätmittelalterlichen Rechts ebenso wider wie die Rezeption der Gelehrten Rechte - d.h. des Römischen und des Kirchenrechts - im deutschen Sprachraum, wofür die Buch'sche Glosse ein gewichtiger Zeuge ist. Den Anhang bilden ein Verzeichnis der Kontextstellen sowie ein Verzeichnis der Merksätze, Rechtsregeln, Definitionen und (Volks-)Etymologien.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Iurisprudentia romano-saxonica. Die Glosse zum ...
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Im 14. Jahrhundert verfassten sächsische Juristen erste wissenschaftliche Kommentare zum Sächsischen Recht und legten mit ihren Bearbeitungen im Stile des gelehrten Rechts den Grundstein für eine eigene Wissenschaft vom deutschen Recht. Neben bisher nahezu unerforschten Glossen zum Sächsischen Lehnrecht entstand u.a. die bekannte Buch'schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht, der sich Maike Hunekes Untersuchung widmet.Eine Einordnung in das Spektrum zeitgenössischer Quellen verdeutlicht ihre Bedeutung als frühes Zeugnis gelehrt-sächsischer Rechtswissenschaft, als Vertreterin einer iurisprudentia romano-saxonica . In der textkritischen Aufarbeitung der handschriftlichen Überlieferung zeigt sich die 2013 edierte längere Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht als maßgebliche ursprüngliche Fassung. Eine Analyse der Arbeitstechnik offenbart die wissenschaftliche Durchdringung des autochthonen Sächsischen Lehnrechts durch Anwendung gelehrter Methode. Anhand rechtstheoretischer Aussagen kann schließlich gezeigt werden, dass der anonym bleibende Glossator das Sächsische Lehnrecht als eigenständiges Rechtsbuch neben Land- und Weichbildrecht behandelt. Die Lehnrechtsglosse erweist sich somit in der Gesamtschau als charakteristische Vertreterin junger deutscher Rechtswissenschaft, als Beleg früher profaner Rezeption und als bedeutendes Zeugnis für die Verwissenschaftlichung und Professionalisierung des spätmittelalterlichen Rechtslebens.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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